Wernt Auer von Truchtelfing quittiert Abt Alto von St. Emmeram über zehn Pfund Regensburger Pfennige an 30 Pfund kleiner Turnosen, die Bischof Friedrich von Regensburg ihm und seiner Ehefrau Anne jährlich vom Abt verschaffet hat. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 557
Registratursignatur/AZ: Kasten 1, Schublade Nr. 26, Nr. 10
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1362 Januar 6
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein rückseitig aufgedrücktes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ... do man zalt von Christs gepu{e}rtt dreu{e}tzehen hu{e}ndert jar darnach in dem zway und und[!] sechtzgisten jar an dem prechent tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1362
Monat: 1
Tag: 6
Äußere Beschreibung: 15x22 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ... do man zalt von Christs gepu{e}rtt dreu{e}tzehen hu{e}ndert jar darnach in dem zway und und[!] sechtzgisten jar an dem prechent tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1362
Monat: 1
Tag: 6
Äußere Beschreibung: 15x22 cm
Auer von Truchtelfing: Wernt
Tannstein: Alto von, Abt von Sankt Emmeram
Zollern: Friedrich von, Bischof von Regensburg
Auer von Truchtelfing: Anne, Ehefrau des Wernt
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Alto (Altmann) von Tannstein
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. von Zollern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
CC0 1.0 Universell