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Korrespondenz des Johann von Virmond, Herrn zu Neersen, kaiserlichen Kämmerer, Hofgerichtsrat und Generalwachtmeister sowie kurkölnischen Geheimen Rat, Kämmerer, Gouverneur und Amtmann zu Bonn
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Korrespondenz des Johann von Virmond, Herrn zu Neersen, kaiserlichen Kämmerer, Hofgerichtsrat und Generalwachtmeister sowie kurkölnischen Geheimen Rat, Kämmerer, Gouverneur und Amtmann zu Bonn
Familienarchiv von Virmond >> 2. Unterbestand II >> 2.2. Nachlässe >> 2.2.2. Johann von Virmond (1588-1632)
1600-1630
Enthaeltvermerke: Enthält: 3) Johanna von Virmond zu Bladenhorst, geborene Oer, 1600 Juni 28; 4)-5) Alveradis von Virmond zu Neersen, geborene Quad, 1600 Mai 7; 6), 9) Dionysius Klein, Ratsherr zu Esslingen, an Pfalzgraf Philipp Wilhelm, Neuburg 1607 September 16 (Eingang); 7) Kummeling ?, o. D.; 10)-13) Erklärung der Hauptleute Hans von Liebelfing, Hans Georg von Liechtenstein, Philipp Wolff Lemble und Georg Willer betreffend Landesdefension, Neuburg 1607 November 25 (Abschrift); 14)-17) Dionysius Klein an Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm, 1608 März 1 und 26; 18) Elisabeth Freifrau von Büren an Philipp Arnold von Virmond zu Bladenhorst, Büren 1602 April 18/28; 20) Pfalzgraf Philipp Wilhelm, 1612 April 17; 21)-33), 87)-102), 110)-112) 13 Schreiben Johann von Virmonds an Kommissar Peter von Boldoven/Baloewen, Lizentiaten der Rechte in Köln im Kloster St. Margareten, 1612-1625 (teilweise verschlüsselt); 34)-41), 44): Kostenrechnungen, u. a. für Korporal Jeronimus 31. August- 25. Oktober 1615 durch Chanan Mawhofer und des Wolff Mittermeyer wegen Beherbergung des Quartiermeisters, Freystett 1620 Oktober; 42) ”Responsionsschrift auf die Puncten, so Herr Rittmeister von Leyen hergelacht zu beantworten“, o. D. (Abschrift); 45) Franz Kolff von Vettelhofen, 1622 Februar 15; 46) Gottfried von Zons, Harnischmacher, 1622 Februar 15; 47) Ferdinand, Kurfürst von Köln, an Statthalter und Kellner des Vests Recklinghausen betreffend Rüstung des von Köln bestellten Rittmeisters Werner von Ovelacker, 1622 Februar 22; 51)-57) Musterungslisten mit 109 Personen für die vorgenannte Rüstung; 58)-59), 61)-71), 76)-78), 81)-82), 93)-100) Kostenaufstellung für Truppenunterhalt; 60) Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg an Bürgermeister und Rat der Stadt Warburg, Brackel 1622 März 24; 73) Kreditif für Obrist Emert (?) an den Kurfürsten von Köln, 1622 Juli 2; 75) Strategie-Memorial; 79) Memorial des Johann von Virmond betreffend die Truppen des von Bayern bestellten Obristen Dietrich Ottmar von Erwitte zu Ebbighausen; 83) Ferdinand, Kurfürst von Köln, an Obristen, Münster 1622 November 10; 86) Johann von Virmond an Leutnants, 1623 Januar 14; 103), 139) "Huangalestas a los Cieans”, Brackel 1624 Oktober 28 und 1629 (spanisch); 104) “Kurzer Bericht von einem neuen Kriegsinstrument, so man eine Petarden wacht [...]“; 107) Leutnant Michael von Warneforst (?); 109) Bestätigung des Johann von Virmond über den Empfang von Waffen durch den bayerischen Generalkommissar, Düsseldorf 1625 Februar 10; 114) Monsieur Michquin, Mechel[en] [um 1626]; 121)-127), 131)-136) 7 Schreiben der Isabella von Vlodorp, geborenen von Dorth [Ehefrau des 1629 von Kaiser Ferdinand als Rebell geächteten Adrian Balthasar von Vlodorp zu Leuth] an ihren Schwager Johann von Virmond, Brüssel/Dorth/Stockheim 1627 März 16-1628 Februar 13 (französisch); 128)-130) Maximilian, Kurfürst von Bayern, an den Bischof von Osnabrück und an den bayerischen Generalkommissar, München 1627 August 27 (Abschrift); 137) Schreiben an Dionysius Klein, Rat zu Esslingen, Neuburg 1628 April 15; 138) Kostenaufstellung des Conrad Neuerberg; 140)-141) Kaiser Ferdinand an Erzbischof von Trier, Wien 1630 Februar 22 (Ausfertigung !); 146)-157) [aus einer Handschrift] militärische Anmerkungen, u. a. ”Etliche Puncte, welche bei einem Regiment in acht zu nehmen“, Anmerkungen zu einzelnen Dienstgraden, Verzeichnis des hochlöblichen Virmondschen Regiments (mit Namen der Hauptleute), Mängelverzeichnis
Verschiedene Familien- und Hofesarchive
157 Blätter
Sachakte
Überwiegend Originale - Blätter 143-144 fehlen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.