Vor dem Richter Adam Rumswinckel, dem Schöffen Hinrich Smit, Johann in dem Graven, Rotger Nollenborch und dem Gerichtsboten Johann ter Sorde des Gerichts Mülheim an der Ruhr, die in stede ind in stoile eines rechten gehegten Gerichts saßen, hat Goissen van Voisbeke gen. Drugekann für sich und alle seine Erben gerichtlich bekannt, daß er dem Kloster Werden erblich verkauft hat das Gut de Munt im Kirchspiel und Gericht Mülheim in der Bauerschaft Saarn. Goissen hat mit Hand, Halm und Mund verzichtet sowie rechte Währschaftsleistung gelobt. Er wird das Kloster in diesem Besitz nicht hindern, wozu er sich in einer von dem Junker von Limburg ausgestellten Urkunde verpflichtet hat. Gericht und Schöffen haben ihre Gebühren erhalten. - Es siegelt der Richter, da Schöffen und Bote kein eigenes Siegel haben. - Gegheven ... des neisten dinxdages na s. Remigius dage.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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