Stellungnahme zur Note der Regierung der UdSSR und der Westmächte zu Fragen der Vorbereitung und über die Grundlagen eines Friedensvertrages mit Deutschland
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BArch DA 1/20832
1365/47
BArch DA 1 Volkskammer der DDR
Volkskammer der DDR >> DA 1 Volkskammer der DDR. - Teil 05: Gesetze und Beschlüsse der Volkskammer (1949 - 1990) >> Einzelgesetze 1949 - 1950 >> 1952
März 1952
Enthält:
Erklärung aller Fraktionen der Volkskammer
Drucksache Nr. 68 (Manuskript)
Unterschriften der Vorsitzenden der Fraktionen zur Drucksache Nr. 68
Erklärung aller Fraktionen der Volkskammer der DDR Nr. 68 (gedruck)
Telegramm an den Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR vom 14.03.1952 (Entwurf - mit handschriftlichen Änderungen des Präsidenten der Volkskammer)
Telegramm an den Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR vom 14.03.1952 (mit Vermerken des Präsidenten - siehe 19. Sitzung der Volkskammer - versehen)
Unterschriften der Vorsitzenden der Fraktionen der Volkskammer zur Drucksache Nr. 69
Telegramm an den Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR
Drucksache Nr. 69
Drucksache Nr. 69 (gedruckt)
Entschließung der Volkskammer betr. Aufforderung an den Deutschen Bundestag, eine Willenskundgebung für den beschleunigten Abschluss eines Friedensvertrages auf der Grundlage der Vorschläge der Sowjetunion abzugeben
Drucksache Nr. 70 - gedruckt
Entwurf eines Schreibens an den Bundestag (Übersendung der Entschließung der Volkskammer betr. Aufforderung an den Deutschen Bundestag, eine Willenskundgebung für den beschleunigten Abschluss eines Friedensvertrages auf der Grundlage der Vorschläge der Sowjetunion abzugeben
Bescheinigung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten über Empfang des an den Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR, J. W. Stalin, gerichteten Telegramms
Erklärung aller Fraktionen der Volkskammer
Drucksache Nr. 68 (Manuskript)
Unterschriften der Vorsitzenden der Fraktionen zur Drucksache Nr. 68
Erklärung aller Fraktionen der Volkskammer der DDR Nr. 68 (gedruck)
Telegramm an den Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR vom 14.03.1952 (Entwurf - mit handschriftlichen Änderungen des Präsidenten der Volkskammer)
Telegramm an den Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR vom 14.03.1952 (mit Vermerken des Präsidenten - siehe 19. Sitzung der Volkskammer - versehen)
Unterschriften der Vorsitzenden der Fraktionen der Volkskammer zur Drucksache Nr. 69
Telegramm an den Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR
Drucksache Nr. 69
Drucksache Nr. 69 (gedruckt)
Entschließung der Volkskammer betr. Aufforderung an den Deutschen Bundestag, eine Willenskundgebung für den beschleunigten Abschluss eines Friedensvertrages auf der Grundlage der Vorschläge der Sowjetunion abzugeben
Drucksache Nr. 70 - gedruckt
Entwurf eines Schreibens an den Bundestag (Übersendung der Entschließung der Volkskammer betr. Aufforderung an den Deutschen Bundestag, eine Willenskundgebung für den beschleunigten Abschluss eines Friedensvertrages auf der Grundlage der Vorschläge der Sowjetunion abzugeben
Bescheinigung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten über Empfang des an den Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR, J. W. Stalin, gerichteten Telegramms
Volkskammer der DDR (VK), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
Hierarchie
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- Volkskammer der DDR (Bestand)
- DA 1 Volkskammer der DDR. - Teil 05: Gesetze und Beschlüsse der Volkskammer (1949 - 1990) (Gliederung)
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- 1952 (Gliederung)