Sektionssitzungen: Literatur und Sprachpflege, 1982
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 0948
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.1. Tagungen und Sitzungen >> 05.1.3. Sektionssitzungen
1982
Enthält: Korrespondenz, Protokolle der Sitzungen am - 20.1.: Vortrag von Erhard Geißler über die Entwicklung der Molekularbiologie, anschließend Diskussion; Debatte über die Verleihung des Heinrich-Mann-Preises (Vorschläge für u.a. Christoph Hein, Tom Crepon, Werner Liersch, Maxie Wander, Helmut H. Schulz, John Erpenbeck; Abstimmung über Christoph Hein und Werner Liersch), des Alex-Wedding-Preises (Abstimmung über Hannes Hüttner), des Lion-Feuchtwanger-Preises (Abstimmung über Heinz Bergschicker) und des Nationalpreises (Vorschläge für Volker Braun, Benito Wogatzki, Karl Mickel; Abstimmung über Karl Mickel und Benito Wogatzki); Vorschläge für die Wahl Korrespondierender Mitglieder (Robert Jungk, Daniil Granin); Beiträge von Dieter Noll, Peter Hacks, Wolfgang Kohlhaase, Helmut Baierl, Stephan Hermlin, Benito Wogatzki, Hermann Kant, Ulrich Dietzel, Günther Deicke; beiliegend: Korrespondenz an Erhard Geißler - 3.3.: Wahl des neuen Sektionssekretärs (Wolfgang Kohlhaase) und dessen Stellvertreterts (Benito Wogatzki); Debatte über die Fortsetzung der von Bernt Engelmann angeregten Friedensgespräche; Auswertung der "Berliner Begegnung"; Beiträge von Helmut Baierl, Wolfgang Kohlhaase, Wilhelm Girnus, Peter Hacks, Stephan Hermlin, Christa Wolf, Helmut Sakowski - 19.5.: Diskussion über die Ausbildung von Meisterschülern an der Sektion, u.a. Beitrag von Franz Fühmann über seine Erfahrungen mit jungen Autoren (Dieter Schulze, Uwe Kolbe, Wolfgang Hilbig, Monika Maron, Bert Papenfuß-Gorek); Günther Rücker spricht rückschauend über seine Erfahrungen als Sekretär der Sektion; Beiträge von Wolfgang Kohlhaase, Siegfried Matthus, Günter de Bruyn, Franz Fühmann, Helmut Baierl, Alfred Wellm - 23.9.: Fortsetzung des Gesprächs über die Beteiligung von DDR-Schriftstellern an der Friedensbewegung; Debatte zu Fragen einer geplanten Rechtschreibreform, Robert Weimann berichtet über seinen Aufenthalt in Kanada; Beiträge von Wolfgang Kohlhaase, Helmut Baierl, Wieland Herzfelde, Hermann Kant, Günter de Bruyn, Erik Neutsch, Günther Rücker, Günther Deicke - 18.11.: Fortsetzung des Gesprächs über die Rechtschreibreform und über die Frage nach einer Meisterschüler-Ausbildung an der Sektion; Debatte über die Neubesetzung der Chefredaktion von "Sinn und Form"; Beiträge von Wolfgang Kohlhaase, Ulrich Dietzel, Wilhelm Girnus, Dieter Noll, Peter Hacks, Hermann Kant, Max Walter Schulz, Robert Weimann
Literatur und Sprachpflege / Sektion
2 Mappen, 297 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0948
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur (Gliederung)
- 05.1. Tagungen und Sitzungen (Gliederung)
- 05.1.3. Sektionssitzungen (Gliederung)