Protokoll Nr. 87/80.- Umlauf am 11. Juli 1980: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58730
DY 30-J IV 2/3/3092
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1980 >> Juli >> Protokoll Nr. 87/80.- Umlauf am 11. Juli 1980
1980
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3092
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3502
Beschlussauszüge: DY 30/5582
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatz einer Brigade der Freundschaft der FDJ im Sozialistischen Äthiopien - 2. Durchführung einer Arbeitsberatung des Internationalen Rates der Musikautoren und Komponisten - der eine Arbeitsgruppe der CISAC (Internationalen Konföderation der Gesellschaften der Autoren und Komponisten ist - im Juni 1981 in der DDR - 3. Abberufung des Genossen Wolfgang Opitz; Bestätigung des Genossen Wolf-Reiner Krannich - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteisekretärs im Ministerium für Glas- und Keramikindustrie - Schmidt - Kaiser - 5. Auslandsreise des Genossen Dr. M. Tietze - 6. Entsendung einer DDR-Delegation zur Teilnahme an der 18. Generalversammlung des Internationalen Rates der Wissenschaftlichen Union vom 8. - 12. September 1980 in Amsterdam - 7. 60. Geburtstag des Genossen Dr. B. Wagner, Mitglied der Agitationskommission beim Politbüro des ZK, am 2. August 1980 - 8. Urlauberaustausch auf Parteiebene - 9. Urlaubsaufenthalt in Italien - 10. Übersiedlung nach der CSSR - 11. Übersiedlung nach der VR Angola
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3092
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3502
Beschlussauszüge: DY 30/5582
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatz einer Brigade der Freundschaft der FDJ im Sozialistischen Äthiopien - 2. Durchführung einer Arbeitsberatung des Internationalen Rates der Musikautoren und Komponisten - der eine Arbeitsgruppe der CISAC (Internationalen Konföderation der Gesellschaften der Autoren und Komponisten ist - im Juni 1981 in der DDR - 3. Abberufung des Genossen Wolfgang Opitz; Bestätigung des Genossen Wolf-Reiner Krannich - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteisekretärs im Ministerium für Glas- und Keramikindustrie - Schmidt - Kaiser - 5. Auslandsreise des Genossen Dr. M. Tietze - 6. Entsendung einer DDR-Delegation zur Teilnahme an der 18. Generalversammlung des Internationalen Rates der Wissenschaftlichen Union vom 8. - 12. September 1980 in Amsterdam - 7. 60. Geburtstag des Genossen Dr. B. Wagner, Mitglied der Agitationskommission beim Politbüro des ZK, am 2. August 1980 - 8. Urlauberaustausch auf Parteiebene - 9. Urlaubsaufenthalt in Italien - 10. Übersiedlung nach der CSSR - 11. Übersiedlung nach der VR Angola
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
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