Dieck, Dr. Carl Friedrich * 27.06.1798 in Calbe a. d. Saale, 25.02.1847 in Halle (Saale). Jurist; Privatdozent, seit 1826 außerordentlicher und seit 1833 ordentlicher Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Halle (Saale)
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. D Nr. 16
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.04 Buchstabe D
1822 - 1847
Enthält u.a.:
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. Historische Versuche über das Kriminalrecht der Römer; Das gemeine, in Deutschland gültige Lehnrecht [im Grundrisse. mit beigefügten Quellen]; Die Gewissensehe, [Legitimation durch nachfolgende Ehe&Missheirat ...]
- Gutachten über die Schrift Historische Versuche über das Kriminalrecht der Römer durch die Juristische Fakultät der Universität Berlin, 1822
- Ablehnung des Angebots von Professor Christoph Christian von Dabelow auf eine außerordentliche Professur an der Universität Dorpat (Estland), 1823
- Gutachten über das Wirken Diecks'an der Juristischen Fakultät der Universität Berlin durch dieselbe, 1826
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Halle (Saale), 1826
- Gutachten über die publizistischen Leistungen Diecks durch die Juristische Fakultät der Universität Bonn, 1826
- Antrag auf Gehaltszulage, 1827 - 1828
- Gutachten über die Leistungen an der Universität Bonn, 1828
- Bewilligung des Heiratskonsens und Bestätigung des Beitritts in die Witwen- und Waisenversorgungsanstalt, 1829
- Ernennung zum ordentlichen Professor der Universität Halle (Saale), 1833
- Bewilligung einer Gehaltszulage
- Ablehnung einer Gratifikation für Dieck, 1835
- Ablehnung einer Gehaltszulage, 1841, 1842, und weitere Besoldungsfragen
- Hinweis auf die Verleihung einer Professur der Wittenberger Stiftung an Dieck, 1844
- Benachrichtigung über den Tod Diecks
- Gewährung einer Unterstützung für die Witwe und die Kinder.
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. Historische Versuche über das Kriminalrecht der Römer; Das gemeine, in Deutschland gültige Lehnrecht [im Grundrisse. mit beigefügten Quellen]; Die Gewissensehe, [Legitimation durch nachfolgende Ehe&Missheirat ...]
- Gutachten über die Schrift Historische Versuche über das Kriminalrecht der Römer durch die Juristische Fakultät der Universität Berlin, 1822
- Ablehnung des Angebots von Professor Christoph Christian von Dabelow auf eine außerordentliche Professur an der Universität Dorpat (Estland), 1823
- Gutachten über das Wirken Diecks'an der Juristischen Fakultät der Universität Berlin durch dieselbe, 1826
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Halle (Saale), 1826
- Gutachten über die publizistischen Leistungen Diecks durch die Juristische Fakultät der Universität Bonn, 1826
- Antrag auf Gehaltszulage, 1827 - 1828
- Gutachten über die Leistungen an der Universität Bonn, 1828
- Bewilligung des Heiratskonsens und Bestätigung des Beitritts in die Witwen- und Waisenversorgungsanstalt, 1829
- Ernennung zum ordentlichen Professor der Universität Halle (Saale), 1833
- Bewilligung einer Gehaltszulage
- Ablehnung einer Gratifikation für Dieck, 1835
- Ablehnung einer Gehaltszulage, 1841, 1842, und weitere Besoldungsfragen
- Hinweis auf die Verleihung einer Professur der Wittenberger Stiftung an Dieck, 1844
- Benachrichtigung über den Tod Diecks
- Gewährung einer Unterstützung für die Witwe und die Kinder.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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