Das Barber-Ljaschtschenko-Abkommen 1945 und seine Folgen
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SG/V-2-0043
SG/V-2 Sammlungsgut der Gemeinden ab 2021
Sammlungsgut der Gemeinden ab 2021 >> 94. 089. Überregionales
2021
Enthält u. a.: - Die Wehrmacht kapituliert bedingungslos und der NS-Terror endet - das Kriegsende in der Region. - Von der Waffenstillstandslinie zur Besatzungszonengrenze. - Hiltraut Freudenberg - geboren 1945 am Ostufer des Schaalsees in Lassahn. - Erste Maßnahmen der Besatzungsmächte. - Das Barber-Ljaschtschenko-Abkommen vom 13. November 1945. - Die Unterzeichner des Abkommens. - Die Briten räumen die Gebiete A und B. - Alles soll mit - die Evakuierung der Einwohner aus den Gebieten A und B. - Bernhard Philipp Berckenmeyer (1879 bis 1962) - Gutsbesitzer auf Groß Thurow. - Die Räumung des Gebietes X durch die Rote Armee. - Die "Schaalseebauern" auf der Suche nach einer neuen Existenz in Schleswig-Holstein. - Lebensläufe der Evakuierten und Ihr Heimatsehnen. - Das Tagebuch von Wilhelma von Levetzow (Bresahn). - Eine Kommission der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) ermittelt in den Gebieten A und B. - Neuanfänge im Gebiet A: Sudetendeutsche ziehen nach Dechow. - Neuanfänge im Gebiet B: Ein echtes Völkergemisch. - Jochen Friedrich - von Schlesien an den Schaalsee. - Kirchengemeinden in den Austauschgebieten müssen sich neu finden. - Mecklenburgisches Staatseigentum und Bodenreformland im Westen. - Von der Demarkationslinie zur Staatsgrenze - Streit um die Grenzlinie. - Der Gebietsaustausch im Streit der Ideologien. - Wohin gehören wir? Grenzöffnung und die Rückkehr der Geschichte. - Zum Wandel der Erinnerung.
PS. Werbung & Verlag, Schwerin
32 Seiten
Akten
Bemerkung: Herausgegeben anlässlich 75 Jahre Gadebuscher Vertrag
Autor: Andreas Wagner
Autor: Andreas Wagner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ