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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Generalkriegskommissar, Schlosshauptmann und Regierungsrat
Martin von Klinckowström in Pommern Vol. II
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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Generalkriegskommissar, Schlosshauptmann und Regierungsrat
Martin von Klinckowström in Pommern Vol. II
Enthält: Korrespondenz vom 18. Mai 1702 bis 3. Februar 1710, u.a. zu folgenden Inhalten: zur Vorbereitung der polnischen Expedition, insbesondere zur Zusammenziehung der schwedischen Truppen bei Stettin und Errichtung des Hauptquartiers des Kommandanten Gyllenstierna in Damm (1702, mit Anlagen), zur Aufrichtung, Ausrüstung und Verpflegung des Gyllenstierna'schen Dragonerregiments in Pommern (1702/03, mit Anlagen, u.a. Bewerbungen zur Aufrichtung von Kompanien, auch Bürgschaften für die Bewerber); allgemein zum Kriegsverlauf und zur Kriegsfinanzierung, u.a. zur Liquidation mit dem Kommissar Barthold Huswedel in Hamburg, Verpfändung von Gütern in Pommern, zu Abrechnungen, zur Fertigstellung der Kriegskapitalbücher und Revision der Kriegsexpeditionsrechnungen (mit Anlagen, u.a.: Verzeichnis der verpfändeten Güter von 1702, Abrechnung über die Kosten des Kavallerieregiments des Oberst Carl Gustav Horn von 1703, Observationen des königlichen Kammerkollegiums von 1707); zur Rückreise Gyllenstiernas nach Stade nach Beendigung der polnischen Expedition (November 1702); zur Übersendung von Äpfeln aus Frankfurt und Tapeten (Tenturen) aus Breslau zu Gyllenstierna nach Stade (1702/03, mit Anlage); zur Hochzeit des Kriegskämmerers Grünhagen in Wismar (1703) sowie zu dessen Besoldung (1704/05); zur Lieferung von Gewehren und Pistolen für die schwedischen Dragonerregimenter (1704, mit Anlage: Schreiben des Generalmajors Graf Magnus Stenbock aus Marienburg vom Februar 1704); zum Tod des Klinckowström'schen Sohns bei Kalisch 1704 und zum Tod seiner Ehefrau 1705; zur Sicherung der Besitzrechte des Bischofs Prinz Christian August von Holstein im Stift Lübeck, Übertragung des Kommandos über die schwedischen Truppen auf Gyllenstierna und mögliche Übernahme der Direktion des Kammerwesens dabei durch Klinckowström (1706); zur Übertragung des Oberkommandos über die aus Polen zurückgekommenen schwedischen Regimenter auf Gyllenstierna (1709, mit Bericht Klinckowströms über den Zustand der Regimenter vom November 1709), auch zur Musterung, Rekrutierung, Wiederausrüstung und Unterhaltung der Regimenter (1710, mit Anlagen); zur Untersuchung der polnischen Kontributionsgelder durch Klinckowström und zur Finanzierung der polnischen Hofstaaten (1710, mit Anlagen); zum Zustand des Gutes Nehringen zwecks möglicher Belehnung Gyllenstiernas (1710); zur Verwaltung der Kriegskasse (1710)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Klinckowström, Martin von, Generalkriegskommissar, Schlosshauptmann, Regierungsrat, Pommern Grünhagen, Hans (Johann) Hinrich, Feldkämmerer Huswedel, Barthold, Kommissar, Hamburg Horn, Carl Gustav, Oberst, Kavallerieregiment Stenbock, Magnus Graf, Generalmajor Christian August, Prinz von Holstein, Stift Lübeck
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.