52. Präsidiumssitzung am 4.5.1962, 53. Präsidiumssitzung am 16.5.1962, 55. Präsidiumssitzung am 13.6.1962
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 37/1527
1125
BArch DY 37 IG Bergbau-Energie
IG Bergbau-Energie >> DY 37 IG Bergbau-Energie >> Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit >> Grundsatzfragen >> Präsidiumssitzungen, Beschlüsse >> IG Bergbau
1962
Enthält:
52. Präsidiumssitzung: politisch-ideologische Arbeit und Qualifizierung im Kreisvorstand Senftenberg; Jugendverbandstag und 2. Gewerkschaftstag der IG Bergbau und Energie im DGB; Arbeitspläne der Abteilungen und Ausschüsse im Zentralvorstand; Entwicklung der Arbeitsökonomie und der Neuererbewegung I. Quartal 1962; Beratung mit westdeutschen Bergarbeitern in Halle; Verordnung über die Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten (SVO); Information "Konzerne hungern sich nach oben" über die westdeutschen Bergbau-Konzerne; Streik im Bergbau im Saargebiet; Delegation in die Tschechoslowakei
Enthält:
53. Präsidiumssitzung: Organisation der Arbeitsschutzinspektionen; Arbeitsökonomische Maßnahmen und Normenkataloge; Gewerkschaftsjugendtag und Bundesjugendkonferenz in der IG Bergbau und Energie im DGB; Bergbausicherheit in der Steinkohleindustrie; Delegationen aus Polen und Belgien; Delegation westdeutscher Bergarbeiter in die Tschechoslowakei
Enthält:
55. Präsidiumssitzung: Streik der Bergarbeiter im Ruhrgebiet; Entwicklung des Durchschnittslohns der Produktionsarbeiter I. Quartal 1962; Delegationen aus der Tschechoslowakei und Ghana
52. Präsidiumssitzung: politisch-ideologische Arbeit und Qualifizierung im Kreisvorstand Senftenberg; Jugendverbandstag und 2. Gewerkschaftstag der IG Bergbau und Energie im DGB; Arbeitspläne der Abteilungen und Ausschüsse im Zentralvorstand; Entwicklung der Arbeitsökonomie und der Neuererbewegung I. Quartal 1962; Beratung mit westdeutschen Bergarbeitern in Halle; Verordnung über die Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten (SVO); Information "Konzerne hungern sich nach oben" über die westdeutschen Bergbau-Konzerne; Streik im Bergbau im Saargebiet; Delegation in die Tschechoslowakei
Enthält:
53. Präsidiumssitzung: Organisation der Arbeitsschutzinspektionen; Arbeitsökonomische Maßnahmen und Normenkataloge; Gewerkschaftsjugendtag und Bundesjugendkonferenz in der IG Bergbau und Energie im DGB; Bergbausicherheit in der Steinkohleindustrie; Delegationen aus Polen und Belgien; Delegation westdeutscher Bergarbeiter in die Tschechoslowakei
Enthält:
55. Präsidiumssitzung: Streik der Bergarbeiter im Ruhrgebiet; Entwicklung des Durchschnittslohns der Produktionsarbeiter I. Quartal 1962; Delegationen aus der Tschechoslowakei und Ghana
Industriegewerkschaft Bergbau-Energie, 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IG Bergbau, Büro des Vorsitzenden, dann IG Bergbau-Energie
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- IG Bergbau-Energie (Bestand)
- DY 37 IG Bergbau-Energie (Gliederung)
- Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit (Gliederung)
- Grundsatzfragen (Gliederung)
- Präsidiumssitzungen, Beschlüsse (Gliederung)
- IG Bergbau (Gliederung)