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Schenkungen und Stiftungen i.e.S. an die Universitätsbibliohtek
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Enthält: Bl. 1, 4-8, 23-34, 45-50, 55-72, 74, 93-101, 119-126: Stiftungen von Geldbeträgen an die Universitätsbibliothek Tübingen, 1905-1923
Einzeldokumente:
Bl. 1, 45: Verzeichnis der "weiteren Schenkungen", 1921-1923
Bl. 4-7: Stiftungen von Rudolf Mack in St. Gallen, 1923
Bl. 8: Stiftung von [Hermann] C. Hoskier, 1923
Bl. 23-34: Schenkungen der Deutschen Kunstdruck-Papierfabrik Carl Scheufelen Oberlenningen, 1921-1922
Bl. 46-48: Stiftung, vermittelt durch R[ichard] Gans, Professor an der Universität La Plata in Argentinien, 1921
Bl. 49-50: Stiftung, vermittelt durch John M. Wülfing, St. Louis, 1920
Bl. 55-72, 74: Stiftungen des Geheimen Hofrats Louis Laiblin in Pfullingen zum Kauf von Kriegsliteratur, 1914-1919
Bl. 93-95: Stiftung von Mathilde Salzmann, 1908
Bl. 96-98: Stiftung von Fabrikant Otto Bayer, 1907
Bl. 99-101: Stiftungen von Louis und Ernst Laiblin, 1907
Bl. 119-126: Stiftungen von [Ernst] von Siegle, Otto Bayer, Louis Laiblin, Hugo Faisst, 1905
Bl. 2, 44, 72, 74, 76-84, 109-118, 121: Schenkung von Autographen, Vorlesungsnachschriften, Handschriften, Manuskripten aus Nachlässen u.ä, 1905-1914, 1921-1923
Einzeldokumente:
Bl. 2: Angebot einer Autographen-Sammlung, 1923
Bl. 44: Vermächtnis von Manuskripten und Notizen über Vorlesungen von Friedrich Theodor Vischer aus dem Nachlass von Anna Härlin, 1921
Bl. 72, 74: Schenkung von 9 arabischen Handschriften durch den Geheimen Hofrat [Ernst] von Sieglin, vermittelt durch Prof. [Christian Friedrich] Seybold, 1914
Bl. 76-78: Schenkung eines Stammbuchs durch Walter Simon in Königsberg, 1911
Bl. 79-81: Schenkung der Musikaliensammlung von [Jakob Friedrich] Kick durch Seminarmusiklehrer Bopp in Urach, 1910
Bl. 82-84: Schenkung einer arabischen Handschrift durch Ernst von Sieglin, 1910
Bl. 109-111, 115-118: Kauf, Bindung und Katalogisierung armenischer Handschriften durch eine Stiftung des Hofrats Ernst von Sieglin, mit Bericht der Schwäbischen Kronik Nr. 129 vom 18. März 1907, 1906-1907
Bl. 112-114: Schenkung von Manuskripten aus dem Nachlass Robert von Mohls durch Ottmar von Mohl, 1906
Bl. 121: Stiftung von Otto Bayer zum Kauf von 80 indischen Handschriften, angeboten durch Rudolf Hörnle, 1905
Bl. 3, 41-43, 88, 127-130: Bücherstiftungen von Institutionen, Verlagen und Vereinen; Genehmigungen des Ministeriums des Kirchen- und Schulwesens, 1904-1910, 1921-1923
Einzeldokumente:
Bl. 3: Bücherstiftung der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin, 1923
Bl. 41-43: Schenkung der wissenschaftlichen Handbibliothek des Calwer Verlagsvereins, 1921
Bl. 88: Schenkung einer Kollektion wissenschaftlicher Werke des Kröner Verlags, 1910
Bl. 127-130: Bücherstiftung der Verlagsbuchhandlung Spemann, 1904
Bl. 9-10, 85-87, 89-92, 119, 122, 131-149: Bücher- und Bibliotheksstiftungen von Privatpersonen, 1900-1910, 1922
Einzeldokumente:
Bl. 9-10: Bücherstiftung von Richard Laukhuff, 1922
Bl. 85-87: Vermächtnis der Bibliothek des [Friedrich] Julius von Neumann, 1910
Bl. 89-92: Schenkung der "Expedition Ernst Sieglin" Bd. 1 durch den Herausgeber, 1909
Bl. 119, 122: Bücher und Zeitschriften aus dem Nachlass von Eugen Englisch, 1905
Bl. 131-149: Schenkung der Bibliothek des verstorbenen Ägyptologen Heinrich Karl Brugsch durch den Leipziger Rechtsanwalt Paul Werthauer, 1900-1901
Bl. 11-22: Angebot Karl Stockmayers, die "Kriegssammlung" der Hofbibliothek in Stuttgart der Universitätsbibliothek Tübingen zu überlassen, 1922
Bl. 35-40: Eingaben zur Überführung der 1915 der Universitätsbibliothek Tübingen geschenkten Bibliothek von Schliz, Alfred in das neugegründete Urgeschichtliche Institut, 1921
Bl. 51-54: Überlassung der romanischen Bibliothek des Stauffenberg, [Franz August] Freiherrn Schenk von für 10 Jahre durch dessen Sohn, Vorkaufsrecht der Universitätsbibliothek Tübingen, 1919
Bl. 102-108: Dienstweg bei der Annahme größerer Schenkungen an die Universitätsbibliothek Tübingen, 1907
Einzeldokumente: u.a. einen Auszug aus dem Protokoll des Senats vom 9. März 1907 und dem Sitzungsprotokoll der Bibliothekskommission vom 11. Juli 1907
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.