"Gültt Buoch. Closters Blauwbeyren uf Martini ao. 601."
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/12 Bd. 38
A 461/67 Nr. 560
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/12 Geistliche Lagerbücher: Kloster Blaubeuren
Geistliche Lagerbücher: Kloster Blaubeuren >> 1. Bände >> 1.1 Kloster Blaubeuren
1601-1602
229 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Amt
Einband: Pappdeckeleinband mit Pergamentrücken
Exemplar für: Amt
Einband: Pappdeckeleinband mit Pergamentrücken
Altental : Blaubeuren UL
Altheim (Alb) UL
Asch : Blaubeuren UL
Beiningen : Blaubeuren UL
Berghülen UL
Blaubeuren UL
Bühlenhausen : Berghülen UL
Dietingen : Markbronn, Blaustein UL
Erstetten : Pappelau, Blaubeuren UL
Feldstetten : Laichingen UL
Gerhausen : Blaubeuren UL
Großallmendingen : Allmendingen UL
Kleinallmendingen : Allmendingen UL
Laichingen UL
Machtolsheim : Laichingen UL
Merklingen UL
Niederhofen : Allmendingen UL
Oberdischingen UL
Pappelau : Blaubeuren UL
Ringingen : Erbach UL
Scharenstetten : Dornstadt UL
Schmiechen : Schelklingen UL
Seißen : Blaubeuren UL
Sonderbuch : Blaubeuren UL
Sontheim : Kirchbierlingen, Ehingen (Donau) UL
Steinenfeld : Ringingen, Erbach UL
Suppingen : Laichingen UL
Tomerdingen : Dornstadt UL
Treffensbuch : Berghülen UL
Weiler : Blaubeuren UL
Westerheim UL
Winnenden WN
Wippingen : Blaustein UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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