(Carl Landgraf von Hessen)
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E 75, U Nr. 58 (Benutzungsort: Wernigerode)
E 75 (Benutzungsort: Wernigerode) Familie von Hanstein (Gutsarchiv Besenhausen)
Familie von Hanstein (Gutsarchiv Besenhausen) >> 01. Urkunden
1697 Mai 4
Urkunden
Inhalt: Carl Landgraf von Hessen, belehnt Georg Philipp von Hanstein, Conrad von Hansteins Sohn als den ältesten nach dem Tode des Hans Ludwig von Hanstein, sowie Caspar Bernhard, Rudolf von Hansteins Sohn, Curd Christian, Caspar von Hansteins Sohn, und in Vormundschaft Johann Ludwigs, Friedrich von Hansteins Sohn, ferner Werner, Sittig, Johann Adolph und Hans, Johann Siegfried von Hansteins Söhne, Liborius Friedrich, Dietrich und Raban, Hans Hermann von Hansteins Söhne, Hans Ludwig, Hans Christoph, Friedrich Albrecht, Ernst Emanuel und Hans Ernst, Friedrich von Hansteins Söhne, Hans Ernst, Jobst Christoph, Johann Levin und Rudolff, Hans Ludwig von Hansteins Söhne, Bernhard Henrich, Adolph Ernst von Hansteins Sohn, Caspar und Hans Henrich, Hans von Hansteins Söhne, Johann Ernst Friedrich, Jobst Dietrich von Hansteins Sohn, Caspar Rudolff, Caspar Rudolffs Sohn, Adam und Henrich Wilhelm, Johann Casimir von Hansteins Söhne, Friedrich Bernd, Georg Ernst von Hansteins Sohn, und Margarete Elisabeth von Hanstein in Vormundschaft für Johann Georg und Burghardt Merdian, Caspar Georg von Hansteins Söhne, Gebrüder und Vettern von Hanstein, Ershäusischer und Besenhäusischer Linie, mit den Dörfern Heuterode, Rothenbach, Reckerode und Besenhausen samt allem Zubehör und Gerechtigkeiten.
Beglaubigungen: Siegel
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Beglaubigungen: Siegel
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:30 MESZ