1302 Nov. 14 (in castino Brictii episcopi) Konrad von Neudenau (Nidenauwe) entrichtet Abt Friedrich und dem Konvent des Klosters Schöntal (Schontal) 100 lb hl unter der Maßgabe, dass sie ihm auf Lebenszeit jährlich im Umkreis einer Meile 27 Malter Roggen und 30 Malter Hafer auf ihr Risiko zu liefern haben. Nach seinem Tod entfällt dieses Leibding (pensio). Er bekundet ferner, dass er auf den Zehnten des Dorfs Marlach (Marloch) mit Zugehörden [Altdorf und Heßlingshof], den er Abt und Konvent verkauft hat, keinen Anspruch mehr hat, wie das in den Urkunden [vom 27. März 1292; s. U 572 und vom 7. Okt. 1292; s. U 573] ausgeführt ist. Zeugen: 1) Salmann, Pleban in Niedernhall (inferiori Hallis), 2) Bruder Heinrich von Hardheim (Hartheim, 3) Bruder Berthold, Kämmerer, 4) Bruder Heinrich, mittlerer Zellerar (medius cellerarius), [alle Mönche in Schöntal], die Brüder 5) Markolf und 6) Gernot von Stetten (Steten), 6) Rucker, Schultheiß in Ingelfingen (-vingen), und 7) dessen Bruder (frater suus) Walter, Schultheiß in Niedernhall Siegler: 1) der Edle Kraft von Hohenlohe (Hohenloch), Herr des A., 2) der gen. Abt [Friedrich] und 3) der A. Ausf. Perg., lat. - 3 Sg., 1. und 3. besch., 2. abg., Pressel anh. - Rv : Super decimas in Marlach, Altdorff et Hestlingen

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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