Arrest des Geheimen Rats Anton Albrecht von Imhoff, des Geheimen Referenten Ernst von Pfingsten und des Geheimen Rats Johann Friedrich Eckart, Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
11254 Gouvernement Dresden, Nr. Loc. 14609/01 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Schr. 6, Loc. 6, No. 1
11254 Gouvernement Dresden
11254 Gouvernement Dresden >> 09. Festungen >> 09.02. Festungsgefangene >> 09.02.02. Staatsgefangene und Arrestanten >> 09.02.02.07. Anton Albrecht von Imhoff, Ernst von Pfingsten, Johann Friedrich von Eckart
1707
Enthält u. a.: Haftbedingungen Imhoffs und Pfingstens.- Namen der Wachen.- Überführung auf die Festung Sonnenstein.- Erbetene und erhaltene Gegenstände.- Arrest Eckarts auf der Festung Sonnenstein.- Briefwechsel Imhoffs mit seiner Frau über Privatangelegenheiten.- Laufende Visitation der Post.- Geldfunde bei der Durchsuchung Imhoffs.- Verlegung des arretierten Kammerdieners Baum in ein Lazarett.- Besuchserlaubnis des Bergrats Pabst für den sogenannten Herren mit den drei Dienern [Johann Friedrich Böttger].
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
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- 09.02.02.07. Anton Albrecht von Imhoff, Ernst von Pfingsten, Johann Friedrich von Eckart (Gliederung)