Grundstücksverkauf an die Dillinger Hüttenwerke
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B 02. 01.26
B 02. Finanzverwaltung Finanzverwaltung
Finanzverwaltung >> Kämmerei und Stadtkasse
1903-1923
Enthält: ··u. a.
·Verkaufsurkunde der Gemeinde Roden von Grundstücken an die Dillinger Hütte zum Zwecke des Baus der Bahnlinie von Dillingen nach Primsweiler (15.09.1903)
·Lageplan der auf Rodener Bann zu erwerbenden Grundstücke
·Korrespondenzen betreffend den Verkauf weiterer Rodener Parzellen, etwa zur Anlage einer Schlackenhalde
·Kaufvertrag zwischen der Stadt Saarlouis und der Dillinger Hütte über den Erwerb weiterer Parzellen der Rodender Gemarkung vom 20.09.1909
·Lageplan und Höhenplan zum Projekt einer Wegeverlegung in Roden im Maßstab 1:2500 (Oktober 1908)
·Verkaufsurkunde der Gemeinde Roden von Grundstücken an die Dillinger Hütte zum Zwecke des Baus der Bahnlinie von Dillingen nach Primsweiler (15.09.1903)
·Lageplan der auf Rodener Bann zu erwerbenden Grundstücke
·Korrespondenzen betreffend den Verkauf weiterer Rodener Parzellen, etwa zur Anlage einer Schlackenhalde
·Kaufvertrag zwischen der Stadt Saarlouis und der Dillinger Hütte über den Erwerb weiterer Parzellen der Rodender Gemarkung vom 20.09.1909
·Lageplan und Höhenplan zum Projekt einer Wegeverlegung in Roden im Maßstab 1:2500 (Oktober 1908)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtkasse Saarlouis
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
4,0 cm
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S045
Rechtsstatus: Eigentum
Vacano, Franz Adolf (1898-1909), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Poller, Leopold, Prokurist
Windscheid, Richard Franz Ferdinand, Notar und Rechtsanwalt in Saarlouis
Hofstadt (Hoffstadt), Viktor, Notar in Saarlouis
Mathieu, Karl, Notar in Saarlouis; Stadtverordneter
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Dillingen/Saar
Primsweiler
Grundeigentum
Grundstück
Lageplan
Verkauf
Eisen- und Stahlindustrie
Verkehr
Schienenverkehr
Eisenbahn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ