Austausch von Gefällen und Gütern verschiedener Stiftsverwaltungen zwischen dem Kirchenrat und der Universität Tübingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 400 Bü 36
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 400 Sindelfingen W
Sindelfingen W >> 2. Akten >> 2.2 Amt Sindelfingen >> 2.2.4 Desgleichen von Grundstücken von Johann Pfliegers Witwe
Enthält u.a.: Gefälle in Sielmingen, Mittelstadt, Grabenstetten, Sindelfingen, Böblingen, Tübingen, Urach, Erkenbrechtsweiler, Böhringen, Wittlingen, Gomadingen, Gruorn, Oberlenningen, Darmsheim, Dagersheim. Darin: Lageplan der von der Universität Tübingen eingetauschten Grundstücke, 21,2 x 34 cm, 31. März 1789.
Oberamt Sindelfingen
1 Bü
Archivale
Bad Urach RT
Böblingen BB
Böhringen : Römerstein RT
Dagersheim : Böblingen BB
Darmsheim : Sindelfingen BB
Erkenbrechtsweiler ES
Gomadingen RT
Grabenstetten RT
Gruorn, abgeg. bei Gutsbezirk Münsingen
Mittelstadt : Reutlingen RT
Oberlenningen : Lenningen ES
Sielmingen : Filderstadt ES
Sindelfingen BB
Sindelfingen BB; Stift
Tübingen TÜ
Tübingen TÜ; Universität
Wittlingen : Bad Urach RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Topographische Auslesebestände und Bezirksbehörden (Tektonik)
- Oberämter, Kellereien und Geistliche Verwaltungen (Tektonik)
- Heimsheim - Winnenden (Tektonik)
- Sindelfingen W (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.2 Amt Sindelfingen (Gliederung)
- 2.2.4 Desgleichen von Grundstücken von Johann Pfliegers Witwe (Gliederung)