Korrespondenz des Vaters Pfarrer Lic. Friedrich Heinrich Rudolf Stehfen
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H Stehfen-Gervinus 106
H Stehfen-Gervinus Nachlass Pfarrer Hermann Stehfen-Gervinus
Nachlass Pfarrer Hermann Stehfen-Gervinus >> 3 Korrespondenz
1895 - 1910
Enthält: . a.: Briefe u. a. von Friedrich Ernst aus Cramberg, Richard Esch aus Mülheim an der Ruhr, Willy Hofmann aus Londorf in der Rabenau und Büdingen, Jenny Vailliot; Holzpostkarte von J. Knoop; Brief, Telegramm und Einladungskarte der Fürstin Witwe von Waldeck und Pyrmont; Briefe von Friedrich Heinrich Rudolf Stehfen aus Kopenhagen und Stockholm an seine Mutter; Visitenkarte von Friedrich Heinrich Rudolf Stehfen als Erzieher des Prinzen Wolrad von Waldeck und Pyrmont
Akte
Ernst, Friedrich, Cramberg
Knoop, J.
Waldeck und Pyrmont, Wolrad Prinz von
Vailliot, Jenny
Esch, Richard, Mülheim
Hofmann, Willy, Londorf und Büdingen
Waldeck und Pyrmont, Fürstin Witwe
Stehfen, Friedrich Heinrich Rudolf, Pfarrer Lic., Vater von Rudolf Stehfen-Gervinus
Kopenhagen
Stockholm
Büdingen
Cramberg
Londorf in der Rabenau
Mülheim an der Ruhr
Telegramm
Visitenkarte
Erzieher
Holzpostkarte
Einladungskarte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:58 MEZ