Münsterischer Anzeiger Jahrgang 1937
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S 20 Zeitungen, 3775
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01.01.1937 - 31.3.1937
Enthält: Januar 03.01.: 14. Monatsausstellung "Lebendige Volkskunst" im Heimatmuseum 17.01.: Aufführung des plattdeutschen Theaterstücks "Usse Bennatz" durch den MGV Eintracht und den SV Ems am 17./24./31.01.1937 Februar 07./14.02: 50 Jahre "Pengel-Anton" am 08.02.1937 der Eisenbahn Münster-Telgte-Warendorf 21.02.: Goldene Hochzeit von Pöttker, Bernhard und Maria (geb. Boben), am 22.02.1937 (mit Bild) März 07.03.: Wittenhövener, Anna, geb. Decker, feiert am 07.03.1937 ihren 80. Geburtstag 16.03.: Tod von Studienrat Klavekamp, Albert, mit 56 Jahren Mai 09.05.: Der Schnadgang des Heimatvereins Telgte nach Gravinkel am 06.05.1937 28.05.: Heimatverein Telgte fährt zum Westfalentag nach Paderborn am 29.05.1937 Juni 18.06.: Kreisschießen in Telgte am 20.06.1937 21.06.: Versammlung der Töpferinnung für den Regierungsbezirk Münster 22.06.: Kreisschießen in Telgte am 20.06.1937 27.06.:Schützenfest der Schützengilde Raestrup bei Eickholt am 27.06.1937 Juli 11.07.: Neubau des Heimathauses Münsterland wird am 10.07.1937 seiner Bestimmung übergeben 13.07.: Schwimmfest der Schuljugend in Telgte 16.07.: Kreisschwimmfest der Schulen in Sudmühle am 16.07.1937 August 16.08.: 50-Jahr-Feier des MGV Cäcilia u.a. mit dem MGV Lyra, Liedertafel und Eintracht September 05.09.: Tod von Propst Schrull, Adam, am 04.09.1937 25.09.: Bei Blaudrucken und Handweberinnen im Heimathaus Münsterland in Telgte Oktober 03.10.: Amtsrentmeister Heisterkamp, Josef, tritt in den Ruhestand 25.10.: Zusammenstoß zweier PKWs am Münstertor November 11.11.: Pflichtversammlung der NS-Frauenschaft Dezember 15.12.: Kameradschaftsabend der Motorspritzenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr bei Inkerot 23.12.: Wintersonnenwendfeier der münsterischen SA in Telgte (mit Bild)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ