Titel: Mappa über die Gränzscheidungslinie zwischen dem Königreich Böheim und dem Churfürstentum Bayern. Art: Grundriss. Maßstab: 5000 churbayer. Landschuhe = 10,4 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Grenze beim Pfleggericht Eschlkam. Historisches Territorium: Königreich Böhmen. Historisches Territorium: Gericht Kötzting. Modernes Territorium: Tschechische Republik. Modernes Territorium: Landkreis Cham
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Titel: Mappa über die Gränzscheidungslinie zwischen dem Königreich Böheim und dem Churfürstentum Bayern. Art: Grundriss. Maßstab: 5000 churbayer. Landschuhe = 10,4 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Grenze beim Pfleggericht Eschlkam. Historisches Territorium: Königreich Böhmen. Historisches Territorium: Gericht Kötzting. Modernes Territorium: Tschechische Republik. Modernes Territorium: Landkreis Cham
Plansammlung 11548
Plansammlung
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1771 (1776) Kopie von 1776
39,0 x 59,0
Trägermaterial: Papier auf Leinwand
Ausführung: Kopie, Federzeichnung, koloriert
Beschriftung: Beschriftung unten mittig, Legende rechts,
Ausführung: Kopie, Federzeichnung, koloriert
Beschriftung: Beschriftung unten mittig, Legende rechts,
Karten und Pläne
Riedl: Castulus, Ingenieurhauptmann, Landgeometer, Hofkammerrat und Wasserbaumeister
Bayern, Herzogtum/Kurfürstentum: Grenze zu Böhmen
Böhmen, Königreich: Grenze zu Bayern
Eschlkam (Lkr. Cham), Pfleggericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ