Liber feudalis des Klosters St. Jakob außerhalb Würzburgs, angefangen im Jahr 1497 durch den cellerarius fr. Laurencius, fortgesetzt bis 1536
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Standbücher 547
Standbücher 547
Standbücher
Standbücher
1487, 1497 - 1536
enthält u.a.: Enthält: protokollarische Einträge über die erfolgten Aufgaben und Wiederverleihungen der bürgerlichen und bäuerlichen Lehen, auch Schuldaufnahmen auf dieselben, in der Stadt Würzburg und auf dem Lande (Gramschatz, Dettelbach, Eibelstadt, Euerfeld, Frickenhausen, Gerchsheim, Heidingsfeld, Hausen, Hettstadt, Hungershausen (=Uengershausen), Jobsthal, Randersacker, (Klein-)Rinderfeld, Theilheim, Versbach, Willanzheim, Zellingen). Mit Personen- und Ortsregister. Außerdem ein Vertrag von 1487 zwischen dem Kloster und den Hofleuten und Hübnern desselben zu Gerchsheim; Nutzungen der Domherrnpfründe, die der Abt des Schottenklosters zu genießen hat, und andere Bezüge des Abtes bzw. Klosters bei Prozessionen etc.; Aufzeichnung über die Beerdigung des Fürstbischofs Lorenz von Bibra 1519
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Quartband in Pappe gebunden mit Pergament überzogen; Bl. 1 - 166, Pp.
Äußere Beschreibung: Quartband in Pappe gebunden mit Pergament überzogen; Bl. 1 - 166, Pp.
Nach einer Bemerkung des früheren Universitäts-Bibliothekars Dr. Reuss enthält das Buch eigenhändige Aufzeichnungen des Schottenabts Joh. Trithemius
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ