Reichstagswahlkosten, Einsendung von Wahlakten durch die Oberämter an das Ministerium des Innern bzw. von diesem an die Kanzlei des Deutschen Reichstags, Wahlstatistiken, Eröffnung und Einberufung des Reichstags
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 6273
E 146 (alt) Bund 928
C.04.08
Fürsten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 054. Fürsten >> 054.05 Deutsches Reich
1871-1873
Darin: Bericht der Stadtdirektion Stuttgart vom 8. Februar 1871 über Wahlversammlungen der Deutschen Partei sowie der Volkspartei mit zwei Zeitungsbeilagen: "Schwäbische Chronik" und "Schwäbische Volkszeitung", jeweils vom 7. Februar 1871 (Unterfasz. Nr. 126). Amtsblatt des Ministeriums des Innern vom 24. Januar 1871 mit zwei Erlassen an die Oberämter zur Reichstagswahl (Unterfasz. Nr. 127); Beilage zum "Schwäbischen Merkur" vom 4. Juni 1871 mit einem Zitat aus dem Wahlbericht der 6. Abteilung des Reichstags, das die vorschriftsmäßige Wahlabwicklung in Württemberg lobt (Unterfasz. Nr. 128)
1 Bü (4 cm), 5 Unterfasz. (Nr. 126-130)
Archivale
Stuttgart S; Stadtdirektion
Württemberg; Reichstagswahlen
Zeitungen; "Amtsblatt des württembergischen Ministeriums des Innern"
Zeitungen; "Schwäbische Chronik (Kronik)", Beilage des "Schwäbischen Merkurs"
Zeitungen; "Schwäbische Volkszeitung"
Zeitungen; "Schwäbischer Merkur"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 054. Fürsten (Gliederung)
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