Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Erzbischof Albrecht, dem Domkapitel, dem Kellner in Eppstein, sowie dem Statthalter und den Räten in Kassel. (Dabei ein Schreiben des Landgrafen an Feige in Ausfertigung. Im Samtarchive IV 94, 3. oder III.) Instruktionen und deren Beantwortungen
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3, 2090
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
1539-1542
Enthält: 1539 Januar, Februar. Zustimmung des Landgrafen und der Kurfürsten von der Pfalz und von Trier zu dem letzten Mainzer Abschied der Rheinischen Einung wegen Ermäßigung der Machthilfe, Mahnung an Würzburg, sich nicht abzusondern. (Im Samtarchive IV 94, 3.) Vgl. Nr. 492. Antwort des Erzbischofs Albrecht auf die Werbung des Amtmanns von Eppstein Helwig v. Lehrbach und Dr. Johann Keudels wegen der Gefangennahme des braunschweigischen Sekretärs Stephan Schmidt und Georg Fronhöfers (vgl. Nr. 514), angeblicher Rüstungen Hessens gegen Mainz und Beilegung der nachbarlichen Irrungen
Enthält: Februar. Versicherungen des Erzbischofs und des Domkapitels, friedliche und gutnachbarliche Beziehungen zu unterhalten, Bedenken wegen der letzten Frankfurter Verhandlungen
Enthält: März. Antwort des Bischofs Konrad von Würzburg wegen der Rheinischen Einung. Übersendung der hessisch-sächsischen Antwort auf Herzog Heinrichs Streitschrift an den Kurfürsten
Enthält: Juli. Bitte des Kurfürsten um Geleit für seine von Magdeburg zurückkehrenden Räte
Enthält: August. Beschwerde des Domkapitels über Vorenthaltung von Früchten aus den Dörfern Medenbach, Oberliederbach und Neuenstadt (?) durch den Kellner von Eppstein
Enthält: September. Drohende Reiter- und Knechtegewerbe, gegen die der Kurfürst eilende Hilfe erbittet. Schuldforderungen der verstorbenen Herzoginwitwe Margarete von Braunschweig geb. von Rietberg an das Domstift Halberstadt
Enthält: Dezember. Vollziehung und Reponierung der Mainzer Nebenverschreibung wegen der Machthilfe
Enthält: 1540 Januar. Bitte des Kurfürsten um Geleit durch Hessen zur Reise nach Magdeburg und Halberstadt
Enthält: Januar, Februar. Werbung des Amtmanns von Dieburg Christoph v. Habsberg beim Landgrafen wegen angeblicher heimlicher Anschläge der Protestanten gegen Stift und Stadt Mainz. Reichskammergerichtsprozesse gegen die evangelischen Stände
Enthält: Februar, Mainz bestätigt den Empfang der von Trier, Pfalz und Hessen vollzogenen Nebenverschreibungen. (Im Samtarchive IV 94, 3.) Bitte des Kurfürsten um Geleit. Gesandtschaft des Kurfürsten Joachim von Brandenburg an Kurfürst Albrecht wegen einer Zusammenkunft der deutschen Fürsten
Enthält: März. Unterredung des brandenburgischen Marschalls Adam Trott mit dem Landgrafen wegen der von den Protestanten in den Religionsstreitigkeiten verlangten Friedensbedingungen. (Konzept Adam Trotts.)
Enthält: März, April. Verschiebung der vom Erzbischof geplanten Reise nach Halberstadt und Magdeburg
Enthält: August, September. Überfall eines hessischen Briefboten bei Hausen, (Bei Salmünster.) mainzische Diener werden der Tat bezichtigt
Enthält: November. Hilfegesuch des Kurfürsten gegen bedrohliche Gewerbe zu Roß und Fuß
Enthält: 1541 März. Siehe Nr. 571
Enthält: August, September. Bitte des Kurfürsten um Hilfe gegen geplante Angriffe auf das Eichsfeld
Enthält: 1542 August. Friedensversicherung des Domkapitels während der Abwesenheit des Landgrafen. Sendung Christophs v. Steinberg zum Landgrafen
Enthält: November, Dezember. Werbung des Hofmeisters Eberhard Rüdt v. Collenberg beim Landgrafen, Übersendung der mainzischen Instruktion durch Statthalter und Räte an den Landgrafen, ihre Bedenken (Türkensteuer, Verkauf der Höfe Schönhof und Alsberg durch Ludwig v. Hutten an Kurmainz)
Enthält: Februar. Versicherungen des Erzbischofs und des Domkapitels, friedliche und gutnachbarliche Beziehungen zu unterhalten, Bedenken wegen der letzten Frankfurter Verhandlungen
Enthält: März. Antwort des Bischofs Konrad von Würzburg wegen der Rheinischen Einung. Übersendung der hessisch-sächsischen Antwort auf Herzog Heinrichs Streitschrift an den Kurfürsten
Enthält: Juli. Bitte des Kurfürsten um Geleit für seine von Magdeburg zurückkehrenden Räte
Enthält: August. Beschwerde des Domkapitels über Vorenthaltung von Früchten aus den Dörfern Medenbach, Oberliederbach und Neuenstadt (?) durch den Kellner von Eppstein
Enthält: September. Drohende Reiter- und Knechtegewerbe, gegen die der Kurfürst eilende Hilfe erbittet. Schuldforderungen der verstorbenen Herzoginwitwe Margarete von Braunschweig geb. von Rietberg an das Domstift Halberstadt
Enthält: Dezember. Vollziehung und Reponierung der Mainzer Nebenverschreibung wegen der Machthilfe
Enthält: 1540 Januar. Bitte des Kurfürsten um Geleit durch Hessen zur Reise nach Magdeburg und Halberstadt
Enthält: Januar, Februar. Werbung des Amtmanns von Dieburg Christoph v. Habsberg beim Landgrafen wegen angeblicher heimlicher Anschläge der Protestanten gegen Stift und Stadt Mainz. Reichskammergerichtsprozesse gegen die evangelischen Stände
Enthält: Februar, Mainz bestätigt den Empfang der von Trier, Pfalz und Hessen vollzogenen Nebenverschreibungen. (Im Samtarchive IV 94, 3.) Bitte des Kurfürsten um Geleit. Gesandtschaft des Kurfürsten Joachim von Brandenburg an Kurfürst Albrecht wegen einer Zusammenkunft der deutschen Fürsten
Enthält: März. Unterredung des brandenburgischen Marschalls Adam Trott mit dem Landgrafen wegen der von den Protestanten in den Religionsstreitigkeiten verlangten Friedensbedingungen. (Konzept Adam Trotts.)
Enthält: März, April. Verschiebung der vom Erzbischof geplanten Reise nach Halberstadt und Magdeburg
Enthält: August, September. Überfall eines hessischen Briefboten bei Hausen, (Bei Salmünster.) mainzische Diener werden der Tat bezichtigt
Enthält: November. Hilfegesuch des Kurfürsten gegen bedrohliche Gewerbe zu Roß und Fuß
Enthält: 1541 März. Siehe Nr. 571
Enthält: August, September. Bitte des Kurfürsten um Hilfe gegen geplante Angriffe auf das Eichsfeld
Enthält: 1542 August. Friedensversicherung des Domkapitels während der Abwesenheit des Landgrafen. Sendung Christophs v. Steinberg zum Landgrafen
Enthält: November, Dezember. Werbung des Hofmeisters Eberhard Rüdt v. Collenberg beim Landgrafen, Übersendung der mainzischen Instruktion durch Statthalter und Räte an den Landgrafen, ihre Bedenken (Türkensteuer, Verkauf der Höfe Schönhof und Alsberg durch Ludwig v. Hutten an Kurmainz)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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