Collectanea Frühauf: Beziehungen der Burggrafen und Markgrafen zu Böhmen, Verträge der Markgrafen mit Bayern und Einungen der Markgrafen untereinander
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MBKB, GAB 4788
C 18, 1 Collectaneen
57542
Zusatzklassifikation: Frühauf
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth >> 2. Bestände >> 2.2. Landesherrschaft (GAB) >> 2.2.2. Innere Verwaltung >> 2.2.2.1. Organisation >> 2.2.2.1.3. Kollektaneen
(1255-1509); 1680
enthält u.a.: Enthält: 1. Erbverträge der Krone Böhmen mit den Burggrafen von Nürnberg 1353 und 1366 (fol. 1ff.); 2. Vertrag des Markgrafen Friedrich mit König Wladislaw in Böhmen gegen Eger 1509 (fol. 9ff.); 3. Ratschlag des Hieronymus Schürf wegen der Erbeinung mit Böhmen (fol. 25 ff.); 4. Die Erbeinigung mit Böhmen 1602 (fol. 45 ff.); 5. Kaiser Rudolph belehnt Markgraf Friedrich von Brandenburg mit Eger und Wunsiedel 1255 (fol. 53); 6. Lehenbrief des Königs Sigismund über Schönwald 1423 (fol. 55 ff.); 7. Vertrag des Markgrafen Friedrich mit den Kneisel über Schönwald 1437 (fol. 59 ff.); 8. Lehensdifferenz um Schönwald (fol. 73 ff.); 9. Konzession König Wenzels für die Märkte Hohenberg, Arzberg und Raitenbach, aus dem Reichsforst Bau- und Brennholz zu nehmen (fol. 113 ff.); 10. Kaufbrief Christoph Nothafts über den vierten Teil am Reichsforst 1471 (fol. 115 ff.); 11. Kaufbrief Christoph Nothafts zum Weißenstein, gegen die Markgrafen Friedrich und Sigismund von Brandenburg über den vierten Teil am Reichsforst 1482 (fol. 117 ff.); 12. Einigung zwischen Markgraf Albrecht von Brandenburg und Herzog Ludwig von Bayern von 1460 (fol. 129 ff.); 13. Einigung zwischen Markgraf Albrecht und Herzog Ludwig von Bayern 1463 (fol. 137 ff.); 14. Einung Markgraf Albrechts mit seinen Söhnen Friedrich, Siegmund und Georg 1473 dispositio Achilleia (fol. 225 ff.); 15. Bündnis des Herzogs Philipp von Bayern mit Markgraf Albrecht von Brandenburg 1481 (fol. 237 ff.); 16. Forchheimer Vertrag zwischen Bamberg und Brandenburg bezüglich Halsgericht, Fraisch und Geleit von 1538 (fol. 735 ff.), von 1565 (fol. 797 ff.) und von 1564 (fol. 1 neue Zählung) - Bayer. Abschrift des Kapitulationsbriefes des Markgrafen Albrecht Achilles mit den Ständen in Böhmen wegen der Krone Böhmen 1443 Schwabach
Lit. zu Albrecht Achilles: - C. Höfler, Kaiserliches Buch Band 1, 1849; -Minutoli, Das ksl. Buch des Mkgf. Albrecht Achilles 1470-86, 1850 [Bibl. 734°]; (beide Archivalien verschollen! Berlin?)
-Priebatsch, Politische Korr. des Mkgf. Albrecht Achilles [Lesesaal]
Lit. zu Albrecht Achilles: - C. Höfler, Kaiserliches Buch Band 1, 1849; -Minutoli, Das ksl. Buch des Mkgf. Albrecht Achilles 1470-86, 1850 [Bibl. 734°]; (beide Archivalien verschollen! Berlin?)
-Priebatsch, Politische Korr. des Mkgf. Albrecht Achilles [Lesesaal]
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Bayern, Ludwig von
Bayern, Philipp von
Böhmen, Wenzel von
Böhmen, Sigismund von
Brandenburg, Albrecht von
Brandenburg, Friedrich von
Brandenburg, Georg von
Brandenburg, Sigismund von
Habsburg, Rudolph von, Kaiser
Nothaft, Christoph
Schürf, Hieronymus
Arzberg (Lkr. Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
Bamberg
Böhmen
Eger
Forchheim
Hohenberg
Nürnberg
Wunsiedel
Raitenbach
Schönwald
Forst
Fraisch
Halsgericht
Geleit
Lehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:32 MESZ
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