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. 1665: November-Dezember 1665
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Enthält u.a.: Bettlägerigkeit der Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Hermann Huppenius, Pastor zu Irmgarteichen ./. Johann Jakob von Flammersbach: Beleidigung
Enthält u.a.: Zuteilung eines Platzes im Stift Keppel an (N.N.) von Merode
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Elisabeth von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Weihnachts- und Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Luise von Isenburg
Enthält u.a.: Gratulation zur Eheschließung des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im Haus Schinfeld
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Brüssel
Enthält u.a.: Erhebung von Römermonaten und Türkensteuern
Enthält u.a.: Dreißigjähriges Dienstjubiläum des Johann Behl
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels, Barth. Willius, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Ludwig von Isenburg, de Raht, Graf Lamberg, Franz Melchior Saur, Achaz von Hohenfeld, Bischof Franz Egon von Straßburg, Berken, Schwechhausen, Wilhelm Harkott, Obert, Balthasar Stamm, Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg, Johann Behl, Andreas Meuser, Anton Sohler, Graf Georg von Königsegg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.