Transporte vom Konzentrationslager Dachau nach andere Lager in der Zeit vom 18.02.1940 - 29.04.1945.
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0.4, 050/0200a
former reference number: Dachau 60
former reference number: 479, Folio 172-180
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Groß-Rosen >> Lagerstärke
06.06.1945
07.08.1942 500 von Dachau nach Neuengamme davon 10 PL
10.08.1942 50 von Dachau nach Groß-Rosen davon 8 PL
14.08.1942 10 von Dachau nach Sachsenhausen davon 1 PL
19.08.1942 250 von Dachau nach Natzweiler
19.08.1942 17 von Dachau nach Auschwitz
04.09.1942 300 von Dachau nach Sachsenhausen
17.09.1942 15 von Dachau nach Neuengamme
19.09.1942 500 von Dachau nach Buchenwald davon 111 PL
24.09.1942 4 von Dachau nach Sachsenhausen davon 1 PL
24.09.1942 1 000 von Dachau nach Sachsenhausen davon 18 PL
08.10.1942 120 von Dachau nach Sachsenhausen
19.10.1942 71 von Dachau nach Auschwitz
26.10.1942 500 von Dachau nach Auschwitz davon 48 PL
02.11.1942 600 von Dachau nach Neuengamme davon 52 PL.
10.08.1942 50 von Dachau nach Groß-Rosen davon 8 PL
14.08.1942 10 von Dachau nach Sachsenhausen davon 1 PL
19.08.1942 250 von Dachau nach Natzweiler
19.08.1942 17 von Dachau nach Auschwitz
04.09.1942 300 von Dachau nach Sachsenhausen
17.09.1942 15 von Dachau nach Neuengamme
19.09.1942 500 von Dachau nach Buchenwald davon 111 PL
24.09.1942 4 von Dachau nach Sachsenhausen davon 1 PL
24.09.1942 1 000 von Dachau nach Sachsenhausen davon 18 PL
08.10.1942 120 von Dachau nach Sachsenhausen
19.10.1942 71 von Dachau nach Auschwitz
26.10.1942 500 von Dachau nach Auschwitz davon 48 PL
02.11.1942 600 von Dachau nach Neuengamme davon 52 PL.
(Konzentrationslager Dachau) Lagerschreibstube
Art: Fotokopie vom Original
Archivale
Englisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ