Osteuropa
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K 38, Nr. 129
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg >> A Frauenarbeit >> 2. Arbeitskreise und Projektgruppen der Frauenarbeit >> 2.10 Netzwerk Osteuropa
1987-2006
Enthält v.a.
- Stellungnahme zum Beschluss des Bischofskonzils der Russischen Orthodoxen Kirche über das Verhältnis zur nichtorthodoxen Christenheit
- Informationsbrief "The women's Union of Russia"
- Einladung zum Weltkongress der Frauen in Moskau
- Einladungen zu den Vollversammlungen der Gemeinschaft der Evang. Frauen in der Slowakei
- Protokoll vom Studientag Slowakei im Diakonischen Werk Stuttgart
- Bericht des Kontaktausschusses Slowakei der Aussenvertretung der Frauenarbeit
- Projektantrag für die "Sommerschule 2000" in Sväti-Jur (Slowakei) des Ökumenischen Forums christlicher Frauen in Europa
- Antrag an die "Right Livelihood Award" die Stiftung "Den Kindern von Tschernobyl" auszuzeichnen
- Spendenbescheinigungen für das Projekt gegen Gewalt und Menschenhandel in Belarus/Weißrussland
- Bericht und Aufstellung der Aktivitäten der "Internationale[n] Assoziation für humanitäre Zusammenarbeit"
- Stellungnahme zum Beschluss des Bischofskonzils der Russischen Orthodoxen Kirche über das Verhältnis zur nichtorthodoxen Christenheit
- Informationsbrief "The women's Union of Russia"
- Einladung zum Weltkongress der Frauen in Moskau
- Einladungen zu den Vollversammlungen der Gemeinschaft der Evang. Frauen in der Slowakei
- Protokoll vom Studientag Slowakei im Diakonischen Werk Stuttgart
- Bericht des Kontaktausschusses Slowakei der Aussenvertretung der Frauenarbeit
- Projektantrag für die "Sommerschule 2000" in Sväti-Jur (Slowakei) des Ökumenischen Forums christlicher Frauen in Europa
- Antrag an die "Right Livelihood Award" die Stiftung "Den Kindern von Tschernobyl" auszuzeichnen
- Spendenbescheinigungen für das Projekt gegen Gewalt und Menschenhandel in Belarus/Weißrussland
- Bericht und Aufstellung der Aktivitäten der "Internationale[n] Assoziation für humanitäre Zusammenarbeit"
Evangelische Frauenarbeit
2,5 cm
Sachakte
Moskau, Weltkongress der Frauen
Russland
Slowakei, Vollversammlungen der Gemeinschaft der Evang. Frauen
Slowakei, Kontaktaussschuss der Aussenvertretung der Frauenarbeit
Sväti Jur, Sommerschule Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Europa
Tschernobyl, Stiftung
Belarus/Weißrussland, Malinowka Projekt
Gemeinschaft der Evangelischen Frauen in der Slowakei
Weltkongress der Frauen
The Women's Union of Russia
Russisch-Orthodoxe Kirche
Kontaktausschuss Slowakei
Außenvertretung
Diakonisches Werk Württemberg
Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Europa (ÖFCFE)
Stiftung "Den Kindern von Tschernobyl"
Right Livelihood Award
Internationale Assoziation für humanitäre Zusammenarbeit
Spende
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ