Philosophen
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2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 01. Fakultätsakten 1456-1876 >> 01.02. Lehrkörper
1854-1873
Enthält: Schildener, wegen Pressvergehens in Zehdenick im Jahre 1853 zu Geldstrafe verurteilt, ist sorgsam zu überwachen, auch zu berichten, weshalb davon bei der Habilitation nicht die Rede gewesen sei. Kanzler-Rescript, 14.3.1854; Bl. 1. - Verhandlungen und Bericht darüber, 8.4.1854; Bl. 2-5. - Derselbe bittet, ihm eine Gratification zu erwirken, 8.11.1854; Bl. 6. - Verhandlungen und Bericht darüber, 25.11.1854; Bl. 7-13. - Der Minister lehnt das Gesuch ab, 29.1.1855; Bl. 14-15. - Prof. Matthies geisteskrank geworden, 3.2.1855; Bl. 16-17. - Vertretung desselben durch Schildener, 1.3. und 6.3.1855; Bl. 17a-g. - Fakultätssitzung beantragt, um den Prof. extr. Baier ( in der Theologischen Fakultät) zum Prof. ordin. der Philosophie in Vorschlag zu bringen, 20.5.1855; Bl. 18-19. - Verhandlungen darüber und Eingabe des Prof. Baier um Beförderung, 4.6. 1855; Bl. 20-26. - Schildener bittet, eine außerordentliche Professur oder eine Gratifikation für Ihn zu beantragen; Bl. 27-28. - letzteres geschickt, 4.1. 1856; Bl. 34-37. - Antrag der Fakultät auf Beförderung des Prof. Baier zum Ordinarius in der Philosophischen Fakultät, 4.12.1855; Bl. 29-33. - Baier zum Prof. ordin. ernannt, 1.2. 1856; Bl. 38-39. - Derselbe ladet zu seiner Antrittsrede ein, 5.5.1856; Bl. 40. - Erichson gestorben, 1856. - Schildener bittet um Beantragung einer außerordentlichen Professur für ihn, Verhandlungen der Fakultät darüber, 31.12.1856; Bl. 41-48. - Derselbe bittet um Gratifikation, Verhandlung der Fakultät darüber, 8.10.1857; Bl. 49-55. - Stiedenroth gestorben, 1858. - Überweg bewirbt sich um dessen Professur, 8.5.1858; Bl. 56-58. - Schildener sieht eine außerordentlichen Professur nach, 26.5.1858; Bl. 59. - Schaarschmidt bewirbt sich um Stiedenroths Professur, 2.5.; Bl. 60-63. - George desgleichen, 17.6.1858; Bl. 67-68. - Verhandlungen der Fakultät darüber; Bl. 64-66 und 69-77. - ( zugleich auch über Besetzung der Barthold'schen Professur fol. 74b-75). - Die Fakultät zu Vorschlägen zur Wiederbesetzung der Stiedenroth'schen Stelle aufgefordert, 10.7.1858; Bl. 78. - Weitere Verhandlungen der Fakultät und Berichte, 17.7.1858; Bl. 79-85. - George zum Prof. ordin. ernannt, 15.10.1858; Bl. 86. - Die Fakultät beantragt wiederum Schildeners Beförderung zur außerordentlichen Professur, 28.11.1858; Bl. 87-92. - George unterschreibt die provisorischen Statuten, 15.5. 1859; Bl. 93. - Schildener zum Prof. extraord. befördert, 1.5.1859; Bl. 94. - Derselbe bittet um Aufschub des Termins für seine öffentlichen Rede, 15.7. zum 17.10. 1859; Bl. 95-97. - Hasert zeigt an, daß er den Anfang seiner Vorlesungen wegen Krankheit verschiebe, 11.11.1864; Bl. 98. - George gestorben, 24.5.1873. - Schuppe bewirbt sich um George's Stelle, 5.6.1873; Bl. 99-103. - Vorschläge der Fakultät zur Besetzung der Stelle, 10.7.und 17.7. 1873; Bl. 104-110 und 111-116. - Friedrich meldet sich nachträglich zu der Stelle, 22.7.; Bl. 117. - Schuppe zum Prof. ordin. ernannt, 19.9.1873. - Derselbe ladet zu seiner Antrittsvorlesung ein, 10.11.1873; Bl. 119.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
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