Protokoll Nr. 2/61.- Sitzung am 11. Januar 1961: Bd. 2
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BArch DY 30/60834
DY 30-J IV 2/3A/756
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1961 >> Januar >> Protokoll Nr. 2/61.- Sitzung am 11. Januar 1961
1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/719
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 756
Beschlussauszüge: DY 30/5348
Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung des IV. Treffens der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" in Erfurt in der Zeit vom 9. - 20. August 1961 - 2. Empfehlungen für die Tätigkeit der Schulkommissionen der Bezirks- und Kreisleitungen - 3. Elternbeiratswahlen 1961 - 4. Information über die Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 27. April 1960 zur Entwicklung der Spielwarenindustrie im Bezirk Suhl - 4. Aufhebung der Lohnsteuerpflicht für Ruhegehälter der Pfarrer und Pfarrwitwen - 5. Vorschlag über den Einsatz des Gen. Gäth - 6. Abberufung des Gen. Lerps - 7. Vorbereitung und Durchführung des 5. Jahrestages der Nationalen Volksarmee - 8. Bestätigung des Gen. Waldemar Röhricht - 9. Unterstützung der KP Perus - 10. Unterstützung der KP Indiens - 11. Unterstützung der KP Nepals - 12. Druck von 2500 Broschüren für die KP Algerien - 13. Einsatz des Gen. Karl Speiser - 14. Einsatz der Genn. Elfriede Sbrisny - 15. Änderung des Beschlusses der 4. Tagung des ZK über den zeitweiligen körperlichen Einsatz der Mitarbeiter des Partei- und Staatsapparates und der Massenorganisationen - 16. Einsatz des Gen. Willi Schuster - 17. Abberufung des Gen. Alfred Schiller und Einsatz des Gen. Werner Breitsprecher - 18. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bezirk Neubrandenburg - 19. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bezirk Gera - 20. Einsatz des Gen. Arthur Müller - 21. Einsatz des Gen. Heinz Birch - 22. Auszeichnungen mit dem VVO und Orden "Banner der Arbeit" - 23. Überführung griechischer Genossen aus der PVAP in die SED - 24. Information der Abt. Parteiorgane über die Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 17. Oktober 1960 über die kadermäßige Veränderung der Kreisleitung der SED Torgau - 25. Information der Parteihochschule über die kadermäßige Besetzung der Lehrstühle - 26. Stellungnahme zu einem Urteil des Bezirksgerichts Leipzig - 27. Konferenz des ZK mit den Bezirks- und Kreissekretären - 28. Einführung von Druckerzeugnissen aus Westdeutschland - 29. Vorbereitung der Veranstaltung zum 15. Jahrestag der Gründung der SED - 30. Bestätigung von ZPKK-Protokollen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/719
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 756
Beschlussauszüge: DY 30/5348
Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung des IV. Treffens der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" in Erfurt in der Zeit vom 9. - 20. August 1961 - 2. Empfehlungen für die Tätigkeit der Schulkommissionen der Bezirks- und Kreisleitungen - 3. Elternbeiratswahlen 1961 - 4. Information über die Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 27. April 1960 zur Entwicklung der Spielwarenindustrie im Bezirk Suhl - 4. Aufhebung der Lohnsteuerpflicht für Ruhegehälter der Pfarrer und Pfarrwitwen - 5. Vorschlag über den Einsatz des Gen. Gäth - 6. Abberufung des Gen. Lerps - 7. Vorbereitung und Durchführung des 5. Jahrestages der Nationalen Volksarmee - 8. Bestätigung des Gen. Waldemar Röhricht - 9. Unterstützung der KP Perus - 10. Unterstützung der KP Indiens - 11. Unterstützung der KP Nepals - 12. Druck von 2500 Broschüren für die KP Algerien - 13. Einsatz des Gen. Karl Speiser - 14. Einsatz der Genn. Elfriede Sbrisny - 15. Änderung des Beschlusses der 4. Tagung des ZK über den zeitweiligen körperlichen Einsatz der Mitarbeiter des Partei- und Staatsapparates und der Massenorganisationen - 16. Einsatz des Gen. Willi Schuster - 17. Abberufung des Gen. Alfred Schiller und Einsatz des Gen. Werner Breitsprecher - 18. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bezirk Neubrandenburg - 19. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bezirk Gera - 20. Einsatz des Gen. Arthur Müller - 21. Einsatz des Gen. Heinz Birch - 22. Auszeichnungen mit dem VVO und Orden "Banner der Arbeit" - 23. Überführung griechischer Genossen aus der PVAP in die SED - 24. Information der Abt. Parteiorgane über die Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 17. Oktober 1960 über die kadermäßige Veränderung der Kreisleitung der SED Torgau - 25. Information der Parteihochschule über die kadermäßige Besetzung der Lehrstühle - 26. Stellungnahme zu einem Urteil des Bezirksgerichts Leipzig - 27. Konferenz des ZK mit den Bezirks- und Kreissekretären - 28. Einführung von Druckerzeugnissen aus Westdeutschland - 29. Vorbereitung der Veranstaltung zum 15. Jahrestag der Gründung der SED - 30. Bestätigung von ZPKK-Protokollen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
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