Ebersheim: Vergleich Konrads, gen. von Frankenfurt, Vikar der Mainzer Kirche, für die Kirche St. Maria ad Gradus (Mariengreden) in Mainz, mit Ritt...
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A 2 Ebersheim, 1291-12-17 A
A 2 Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen
Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 4 Orte, Buchstabe E >> 4.1 Ebersheim
1291 Dezember 17
Mainz, Mariengreden
Ausfertigung, Pergament, ein angehängtes Siegel, beschädigt
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: anno domini 1291 XVI kalendas januarii
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ebersheim: Vergleich Konrads, gen. von Frankenfurt, Vikar der Mainzer Kirche, für die Kirche St. Maria ad Gradus (Mariengreden) in Mainz, mit Ritter Johannes von Zorneheim und seiner Ehefrau über deren Güter in Ebersheim
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: Scriptum est Ebersheim
Vermerke (Urkunde): Siegler: Kloster St. Maria ad Gradus
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ebersheim: Vergleich Konrads, gen. von Frankenfurt, Vikar der Mainzer Kirche, für die Kirche St. Maria ad Gradus (Mariengreden) in Mainz, mit Ritter Johannes von Zorneheim und seiner Ehefrau über deren Güter in Ebersheim
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: Scriptum est Ebersheim
Vermerke (Urkunde): Siegler: Kloster St. Maria ad Gradus
Beschreibung der Güter auf der Rückseite durch Schreiberhand der Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Namensnennung 4.0 International