Heinrich [IX.], Herzog von Schlesien-Glogau und Crossen, verkauft den Vikarien und Küster der Marienkirche zu Glogau 20 Mark Jahreszins in böhmischer Münze polnischer Zahl und Währung aus den in der Herrschaft Crossen gelegenen Dörfern Rädnitz, Leitersdorf, Schönfeld, Schmachtenhagen, Klebow, Pollenzig und Bielow für eine Summe von 200 Mark guter Groschen, deren Empfang er bestätigt. Bei Nichteinhaltung der Zinszahlung hat der Hofrichter zu Crossen Pfandzahlung zu leisten. "gegeben zu Glogau, an Aller Gotes Hegligen obinde, noch Cristi gepuerth tausentvirhundert und den funfunddreysigistem jare"