Engere Kreiskonvente in Ulm 1691 Febr. 10 ff. und März 24 ff.; Allg. Kreistage in Ulm 1691 März 28 ff. und Sept. 30 ff. - Kollegialtag in Waldsee 1691 Okt. 3-4, V (Allg. Kreistag Sept. B)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 156
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1691
Enthält: Schreiben und Quittungen. Absender und Aussteller: die Kreisausschreibenden Bf. Marquard Rudolf von Konstanz und Hz. Friedrich Karl von Württemberg (als Administrator und Obervormund); Generalwachtmeister Hz. Ludwig von Württemberg; die Äbte Adalbertus von Roggenburg, Aemilianus von Irsee, Dionysius von Wettenhausen, Emmanuel von Salem, Franciscus von Ochsenhausen, Franciscus von Petershausen, Johann Martin von Zwiefalten, Joseph von Ursberg, Martin von Rot, Menrad von Elchingen, Tiberius von Schussenried, Wilibald von Weingarten; Äbtissin Maria Barbara von Heggbach; die Administrationen der Kll. Elchingen, Irsee und Ursberg; Präsident, Kanzler und Räte des Bf. von Augsburg in Dillingen; die Kanzleien der Kll. Marchtal und Petershausen; Johann Meyerhoffer, Oberproviantinspektor und Kriegskommissar des schwäb. Kreises; Lic. Kuen in Weingarten; Lic. Christoph Mauch; Lic. Georg Wilhelm Öeler; Johann Michael Sixt, Syndikus zu Ehingen; Menertius Treitler [Konventuale des Kl. Marchtal?]; Andreas Felbinger, [Rat und Oberamtmann des Kl. Roggenburg]; Georg Wilhelm Kühn; Johann Georg Mayr im Stift Buchau; Jakob Mutteren [?], Sekretär in Biberach; Daniel David Otto in Ulm; Johann Christian Braun, Bildhauer in Ulm. - Mandat d.d. Dillingen 1691 Nov. 15 des Bf. Alexander Sigmund von Augsburg über die Einführung des Stempelpapiers in seinem Hochstift (Drucks.); Assoziationsrezeß d.d. Nürnberg 1691 Juni 8 zwischen dem fränkischen und dem schwäb. Kreis; Münzprobationskonvent der drei Reichskreise Franken, Bayern und Schwaben in Regensburg 1691 Sept. 7 ff. - Militaria (Einquartierungen, Durchmärsche)
Archivale
Vgl. auch Nr. 565 und 566
Braun, Johann Christian
Elchingen, Äbte von; Menrad
Felbinger, Andreas
Heggbach, Äbtissinnen von; Maria Barbara
Irsee, Äbte von; Aemilianus
Kuen, Franz J., Lizenziat
Kühn, Georg Wilhelm
Marchtal, Menertius Treitler, Konventuale
Mauch, Christoph, Lizenziat
Mayr, Johann Georg
Meyerhoffer, Johann
Mutteren, Jakob, Sekretär, Biberach
Ochsenhausen, Äbte von; Franciscus
Öeler, Georg Wilhelm
Otto, Daniel David
Petershausen, Äbte von; Franciscus
Roggenburg, Äbte von; Adalbert
Rot, Äbte von; Martin
Salem, Äbte von; Emmanuel
Schussenried, Äbte von; Tiberius
Sixt, Johann Michael, Syndicus in Ehingen
Treitler, Menertius
Ursberg, Äbte von; Joseph
Weingarten, Äbte von; Wilibald
Wettenhausen, Äbte von; Dionysius
Württemberg, Friedrich Karl von; Herzog, Administrator, 1652-1698
Zwiefalten, Äbte von; Johann Martin
Bad Buchau BC; Stift
Bad Waldsee RV
Bayern; Reichskreis
Biberach an der Riß BC; Reichsstadt
Dillingen an der Donau DLG
Ehingen (Donau) UL
Elchingen NU; Kloster
Fränkischer Reichskreis
Irsee OAL; Kloster
Nürnberg N
Obermarchtal UL; Kloster
Petershausen: Konstanz KN; Kloster
Regensburg R; Reichstag
Roggenburg NU; Kloster
Schwäbischer Reichskreis
Ulm UL; Kreistag
Ursberg GZ; Kloster
Weingarten RV; Kloster
Kreistage
Münzwesen
Reichskreis, Bayerischer
Reichskreis, Schwäbischer
Stempelpapier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ