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Abt Heinrich, Dekan Marquard, die Pröpste und Prälaten und der Konvent des Klosters St. Bonifaz in Fulda beurkunden eine fraternitas mit Kloster St. Emmeram. S1=A1. S2=Konvent von St. Bonifaz in Fulda
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Abt Heinrich, Dekan Marquard, die Pröpste und Prälaten und der Konvent des Klosters St. Bonifaz in Fulda beurkunden eine fraternitas mit Kloster St. Emmeram. S1=A1. S2=Konvent von St. Bonifaz in Fulda
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 163
Registratursignatur/AZ: ... Nr. 13
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1289 Oktober 25
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: zwei an rot-grünen Seidenschnüren anhängende Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Originaldatierung: Anno domini millesimo CCo LXXXo nono octavo kalendarum novembris in die sanctorum martyrum Crispini et Crispiniani datum et feliciter consumatum.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1289
Monat: 10
Tag: 25
Äußere Beschreibung: 30x46 cm
Heinrich, Abt von Fulda
Marquard, Dekan des Klosters Fulda
Fulda (Gde. u. Lkr. Fulda), Benediktinerkloster St. Bonifaz: Äbte \ Heinrich
Fulda (Gde. u. Lkr. Fulda), Benediktinerkloster St. Bonifaz
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.