Collectanea. Kopien von königlich-schwedischen Schriftstücken an Wrangel bzw. Schreiben des Reichsfeldherrn Wrangel an das Königshaus, an den Kanzleirat Öhrenstedt und an den Kanzler Pufendorf. Hauptsächlich zum Krieg Schwedens gegen Kurbrandenburg, 1674 - 1679
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Hs 0668
HSII.450
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 18. 01.02.01.18. Kriegs- und Belagerungszeit, Militär
um 1700
Kopie des eigenhändigen Schreibens der Königin Christina zur Ernennung des Feldmarschalls Torstensson zum Reichsfeldherrn, Feldlager bei Gießen 30. Juli 1646, in schwedischer Sprache (pag. 1ff.).- Weitere Schreiben Christinas und Hedwig Eleonoras (pag. 3ff.).- Instruktion für den Reichsrat, Reichsfeldherrn und Generalstatthalter von Pommern Carl Gustav Wrangel, Stockholm 12. September 1665 (pag. 36ff.).-Untertäniges Memorial, was für Nachricht der hiesigen Königlichen Kammer anno 1673 wegen der in Pommern stehenden und zu werbenden Truppen von Zeiten zu Zeiten gegeben und kund geworden (pag. 99ff.).- Schreiben des Generalmajors Wolmar Wrangel mit Forderungen zur Anordnung über die Bildung eines Regiments von 800 Pferden, die Kompanie 100 Pferde (pag. 131).- Weitere Schreiben zur Werbung von Regimentern (pag. 132ff.).- Kopie eines Schreibens an den Feldmarschall Helmfeldt, Stockholm 8. September 1674 (pag. 138f.).- Kopie eines Schreibens an den Obristen Wangelin, Berlin 14. Juli 1674 (pag. 139).- Schreiben des schwedischen Königs Carl XI. an den Reichsfeldherrn Wrangel über die Werbung von Truppen, Stockholm 14. September 1674 (pag. 148ff.).- Kopie eines Schreibens an den schwedischen König Karl XI. vom Schiffe Wrangels, 1. Oktober 1674 (pag. 131).- Weiteres Schreiben Wrangels an den schwedischen Königs zu seiner Ankunft auf pommerschen Boden, Wolgast 6. Oktober 1674 (pag. 131ff.).- Weitere Schreiben des Generalfeldmarschalls Wrangel (pag. 135ff.).- Genehmigung des schwedischen Königs Carl XI. zur weiteren Zahlung eines Stipendiums von 200 Reichstalern an Hans Jacob von Molzahn, ältester Sohn des Landmarschalls Molzahn, Stockholm 22,. August 1674 (pag. 232).- Schreiben des schwedischen Königs Karl XI. an Wrangel mit Mitteilung über die Rückberufung des Grafen Otto Wilhelm Königsmarck von der französischen Armee und die Ernennung des Bruders Generalmajor Wrangel zum Generalleutnant zu Pferde, Stockholm 3. November 1674 (pag. 243f.).- Schreiben Karls XI. an Wrangel über den bevorstehenden Krieg, insbesondere die Haltung Dänemarks, Stockholm 14. November 1674 (pag. 277ff.).- Weitere diverse Schreiben des schwedischen Königs Karl XI. und des Reichsfeldherrn Wrangel, 1674, 1675, späterhin an den Feldmarschall (pag. 280ff.).- Instruktion, wonach sich der Generaladjutamt Holmer in seiner vorhabenden Kommission nach Schweden zu richten hat (pag. 663f.).- Einige Particulier Schreiben, so Wrangel mit dem Herrn Kanzleirat Ohrenstedt gewechselt (pag. 863ff.).- Die und andere gewechselte Briefe Wrangels mit dem Bremischen Kanzler von Pufendorf die Hannoversche Assistenz betreffend (pag. 879ff.).- Bericht des Kanzlers Pufendorf über den Zustand des Königreichs Schweden und das Verhältnis zu Rußland, Polen, Brandenburg, Dänemark, Österreich, Holland, England, Spanien, Schweiz, Italien und Frankreich, Stockholm 7. August 1681 (pag. 914ff.).-
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ