Amtsrechnung der Herschafft Angelberg
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StAM, Kurbayern, Hofkammer, Ämterrechnungen (M) 906
StAM, Kurbayern, Hofkammer - Ämterrechnungen (M) Hofkammer, Ämterrechnungen München
Hofkammer, Ämterrechnungen München >> Kurbayern Hofkammer - Ämterrechnungen (München) >> 2. Hofmarken/Herrschaften >> 2.3. Herrschaft Angelberg >> 2.3.1. Amtsrechnung
1770
Inhaltlicher Aufbau: 1. Gerichtsrechnung1.1. Einnahmen- Gerichtswändel und -strafen- Consensgebühren- Konfiskationen- Metzgerbank- und Brotbankgebühren- Nachsteuer und Freigeld- Schutz- und Beisitzgeld von Innleuten- Roßhaaranlage- zufällige Einnahmen 1.2. Ausgaben- Besoldung- Pensionen und Gnadengelder- Stiftung und Almosen- Zinsen(ablösliche und unablösliche)- Schreibmaterial- Malefizstrafen- Zehrung und Botenlohn- Baukosten und -unterhalt, v.a. Schloß- Verlust aus nachgelassenen Abgabever- pflichtungen- allgemeine Ausgaben 2. Amtsnutzungsrechnung 3. Steuerrechnung 4. Scharwerkgeldrechnung 5. Forstrechnung 5.1. Einnahmen- jährliche Zinsen und Gilten- Holzverkauf (nach Qualitäten geordnet)- Holzstrafen- Dechelgeld- Pechlerzins- Blumbesuch und Weidegeld- Verkauf von Wildpret und Fellen 5.2. Ausgaben- Besoldung- Pensionen und Gnadengeld- Stiftungen- Zinsen- Amtsbürgschaft- Schreibmaterial- Baukosten und -unterhalt- Bau und Unterhalt von Wegen und Stegen- Zehrung und Botenlohn- Verlust aus nachgelassenen Abgabever- pflichtungen 6. Kastenrechnung 6.1. Einnahmen- Stiftpfennig, Vogtei- und Neugilten- Küchendienst- Zehent- Verkauf von Leiherechten- An- und Abfahrtsgeld von Leibgedings- gütern- Todfall- Heiratsgeld- Salzgeld- Laudemial- oder Leibgeld- Jägergeld- Willengeld- Strafen und Wändel- zufällige Einnahmen 6.2. Einnahmen aus dem Getreideverkauf (nach Sorten) 6.3. Ausgaben- Besoldung- Pensionen und Gnadengeld- Stiftungen und Almosen- Zinsen (ablösliche und unablösliche)- Amtsbürgschaft- Materialbeschaffung, v.a. Schreibma- terial- Botenlohn und Zehrung- Ausstände- Baukosten und -unterhalt- Verlust aus nachgelassenen Zahlungsver- pflichtungen- Abgang von Gold- und Silbersorten- Jagd und Fischei- allgemeine Ausgaben 7. Hauswirtschaftsrechnung 7.1. Einnahmen- Erbrechtsstift- zufällige Einnahmen 7.2. Ausgaben- Ausstände- Getreidekauf- Unterhalt des Schloßgartens- Löhne für Handwerker- Baukosten und -unterhalt- Scharwerksdienst- Geflügelkauf- Verlust aus nachgelassenen Zahlungsver- pflichtungen- allgemeine Ausgaben 8. Bräurechnung 9. Fischereirechnung 9.1. Einnahmen- beständige und unbeständige Einnahmen- Fischverkauf (nach Sorten)- zufällige Einnahmen 9.2. Ausgaben- Besoldung- Pensionen und Gnadengeld- Zinsen- Schreibmaterial- Baukosten und -unterhalt- Unterhalt der Fischwasser- Kauf von Setzlingen- allgemeine Ausgaben 10. Ungeldrechnung 10.1. Einnahmen- Wein-, Bier-, Branntwein- und Metungeld- Honigungeld- Viehungeld- verlassenes Ungeld- verhaltenes Ungeld- Strafen und Konfiskationen- allgemeine Einnahmen 10.2. Ausgaben- Besoldung- Amtsbürgschaft- Schreibmaterial- Botenlohn und Liefergeld- Ausstände- Verlust aus nachgelassenen Zahlungsver- pflichtungen- allgemeine Ausgaben 11. Zoll- und Wegegeldrechnung 12. Lehenrechnung 13. Holzmaterialrechnung (Einnahmen und Ausgaben an Holz verschiedener Qua- lität) 14. Getreidematerialrechnung (Einnahmen und Ausgaben an Getreide verschiede- ner Sorten) 15. Hauswirtschaftsmaterialrechnung 16. Fischmaterialrechnung (Einnahmen und Ausgaben an Fisch verschiedener Sor- ten)
Hofkammer
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
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