Höhere Schulen: Wiesbaden, Leibnizschule (Bestand)
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429/10
Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Preußen >> Fachverwaltungen und fachliche Einrichtungen >> Bildung und Kultur >> Höhere Schulen
Enthält: 65 m Akten ab 1956
Bestandsgeschichte: Zugänge 35/1988, 71/1996 ff..
Das im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden aufbewahrte Schriftgut der Leibnizschule reicht von 1900 bis in die Gegenwart. Es handelt sich v.a. um Akten zur allgemeinen Verwaltung, zur Organisation des Schulbetriebs, sowie um Personalakten der Lehrkräfte und um die Reifeprüfungsunterlagen der Schüler.
Geschichte des Bestandsbildners: Der wirtschaftliche Aufschwung und der damit einhergehende Bevölkerungsanstieg Wiesbadens um die Jahrhundertwende erforderte neben der bereits bestehenden Oberrealschule (Abt. 429/6) eine weitere, die 1905 am Zietenring eingerichtet wurde. 1932 wurde sie mit der 1847 in Biebrich gegründeten, seit 1928 als Reformrealgymnasium mit Oberrealschule bestehenden Riehlschule am Zietenring vereinigt.
Benennung:
1905-32 Städtische Oberrealschule am Zietenring
1932-37 Vereinigte Städtische Oberrealschule und Riehlschule
1938-45 Riehlschule Städtische Oberschule für Jungen am Zietenring
1945-50 Riehlschule, Realgymnasium am Zietenring
1950-55 Realgymnasium am Zietenring
ab 1955 Leibnizschule, Gymnasium
Siehe auch Serientitel.
Findmittel: Findbuch von Elke Hack, 1997
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Elke Hack
Bestandsgeschichte: Zugänge 35/1988, 71/1996 ff..
Das im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden aufbewahrte Schriftgut der Leibnizschule reicht von 1900 bis in die Gegenwart. Es handelt sich v.a. um Akten zur allgemeinen Verwaltung, zur Organisation des Schulbetriebs, sowie um Personalakten der Lehrkräfte und um die Reifeprüfungsunterlagen der Schüler.
Geschichte des Bestandsbildners: Der wirtschaftliche Aufschwung und der damit einhergehende Bevölkerungsanstieg Wiesbadens um die Jahrhundertwende erforderte neben der bereits bestehenden Oberrealschule (Abt. 429/6) eine weitere, die 1905 am Zietenring eingerichtet wurde. 1932 wurde sie mit der 1847 in Biebrich gegründeten, seit 1928 als Reformrealgymnasium mit Oberrealschule bestehenden Riehlschule am Zietenring vereinigt.
Benennung:
1905-32 Städtische Oberrealschule am Zietenring
1932-37 Vereinigte Städtische Oberrealschule und Riehlschule
1938-45 Riehlschule Städtische Oberschule für Jungen am Zietenring
1945-50 Riehlschule, Realgymnasium am Zietenring
1950-55 Realgymnasium am Zietenring
ab 1955 Leibnizschule, Gymnasium
Siehe auch Serientitel.
Findmittel: Findbuch von Elke Hack, 1997
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Elke Hack
65 m
Bestand
Literatur: 75 Jahre Leibnizschule Gymnasium Wiesbaden, Wiesbaden 1980
Literatur: 90 Jahre Leibnizschule, Wiesbaden [1995]
Literatur: 50 Jahre Realgymnasium am Zietenring Wiesbaden, Wiesbaden [1955]
Literatur: 90 Jahre Leibnizschule, Wiesbaden [1995]
Literatur: 50 Jahre Realgymnasium am Zietenring Wiesbaden, Wiesbaden [1955]
Wiesbaden
Biebrich:Rh.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ