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Hexenprotokolle
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Enthält u.a.: Anna Hamer (24. Januar 1612); Sabina Rinckh, Frau des Christoph Rinckh (27. Juni 1614); Johannes Trüncklin (10. Februar 1612); Wolff Sinnan d. J. (10. Februar 1612); Ursula Baldung (10. Februar 1612); Anna Brenner, Frau des Wolff Brenner (B 412 Bü 68, Wagner, 10. Februar 1612); Melchior Schürlin (Knecht, 10. Februar 1612); Margaretha Bux, Frau des Paul Bux d. Ä. (B 412 Bü 67, 68, 10. Februar 1612); Katharina Lupfer (B 412 Bü 68, 10. Februar 1612); Maria Lutz (B 412 Bü 68, 10. Februar 1612); Barbara Ziegler (28. Februar 1612); Ursula Higler (Magd, 28. Februar 1612); Barbara Soher (28. Februar 1612); Anna Schwartz (28. Februar 1612); Hans Bux (B 412 Bü 67, 4. September 1612); Helena Schreiber; Engla Kugler (Schmiedin); Barbara Eberhart (28. Februar 1612); Margaretha Flexner (28. Februar 1612); Mattheus Rinckh, Sohn des Joachim Rinckh (B 412 Bü 68), Andreas Klotz (24. Januar 1612); Thomas Hornung (Sieber, 24. Januar 1612); Appolonia Schürlin, Frau des Leonhard Schürlin
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.