Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Prinzip Verantwortung. Reviews
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: HJ 6-8-20 ist die Kopie einer ausführlichen Besprechung von Jochen Hieber aus der Süddeutschen Zeitung vom 7./8.2.1981. HJ 6-8-22 ist ein Ausschnitt aus der Süddeutschen Zeitung vom 7./8.2.1981 mit einem Jonas-Interview. HJ 6-8-21 ist die Kopie eines Ausschnittes daraus. Stück HJ 6-8-23 ist ein Sonderdruck aus der Siemens-Zeitschrift 55 (1981) mit einer Rezension von Max Müller. Stück HJ 6-8-24 ist die Kopie einer Rezension aus den Unitarischen Blättern für ganzheitliche Religion und Kultur 11 (1980), HJ 6-8-25 die Kopie einer Rezension aus der Deutschen Tagespost vom 31.10.1980, HJ 6-8-26 die Kopie einer Rezension von Hans Sachsse aus der etz 101 (1980). Stück HJ 6-8-27 ist ein Ausschnitt aus der FAZ vom 7.10.1980 mit einer Rezension von Günter Maschke, HJ 6-8-28 ist eine Kopie davon. HJ 6-8-29 ist die Kopie einer Rezension von Rolf Breitenstein aus der Frankfurter Rundschau vom 4.10.1980, HJ 6-8-30 die Kopie einer Rezension aus der Frankfurter Neuen Presse vom 2.10.1980. HJ 6-8-31 enthält einen masch. Brief von Dorothee Sölle, einen Prospekt ihrer Bücher und den Durchschlag eines masch. Gedichtes von ihr. HJ 6-8-32 ist ein Durchschlag des masch. Manuskriptes einer Rezension von Dorothee Sölle. HJ 6-8-33 enthält einen Sonderdruck aus dem Philosophischen Literaturanzeiger 33 (1980) mit einer Rezension von Gerhard Pfafferott und einen masch. Brief von Pfafferott. HJ 6-8-34 ist eine Kopie von HJ 6-8-33. HJ 6-8-35 ist die Kopie einer Rezension aus der Zeitschrift für Sozialökonomie 16 (1980), HJ 6-8-36 die Kopie einer Rezension von Wolfgang Trillhaas aus den Evangelischen Kommentaren vom August 1980. HJ 6-8-37 ist die Kopie einer Rezension von Christian Schütze aus dem Merkur 34 (1980), Nr. 387. Bei HJ 6-8-38 handelt es sich um die Kopie eines hs. korrigierten Typoskriptes von Helmut Kohlenberger zu einer Reihe mit dem Titel Im Spiegel der Bücher, vermutlich eines Rundfunksenders. HJ 6-8-39 ist die Kopie einer Rezension von Paul Hübner aus Kultur und Leben. HJ 6-8-40 enthält die Kopie eines masch. Manuskriptes von Hans Rochelt für eine Buchvorstellung im ORF am 30.6.1980 und einen hs. Entwurf zu einem Brief an Günther Anders. Die Kopie trägt einen hs. Gruß von Günther Anders. Beigegeben ist ein Blatt mit Ausschnitten aus einem Radioprogramm und hs. Notiz von Anders. Stück HJ 6-8-41 ist die Kopie einer Rezension von Reinhard Löw aus Chemie in unserer Zeit 14 (1980). Eine weite, mit hs. Gruß versehene Kopie ist HJ 6-8-54. HJ 6-8-42 ist ein Ausschnitt aus der Süddeutschen Zeitung vom 14./15.6.1980 mit einem Artikel von Malte Buschbeck, in dem auf Hans Jonas eingegangen wird. HJ 6-8-44 ist eine Kopie von HJ 6-8-42. Bei Stück HJ 6-8-43 handelt es sich um einen Zeitungsauschnitt mit einem Artikel über Helmut Schmidt, in dem Hans Jonas erwähnt wird. HJ 6-8-45 ist eine mit hs. Gruß von unbekannter Hand versehene Kopie einer Rezension von Anton Zottl aus den Salzburger Nachrichten vom 7.6.1980. HJ 6-8-46 ist eine weitere Kopie des Zeitungsartikels. HJ 6-8-47 ist ein masch. Brief von Oskar Heinecke. Stück HJ 6-8-48 enthält die Kopie eines masch. Briefes von Rosemarie Altenhofer vom Hessischen Rundfunk und die Kopie eines hs. korrigierten masch. Manuskriptes von Tomas Rotstein zu einer Besprechung von Das Prinzip Verantwortung in einer Sendung am 5.6.1980.
Altenhofer, Rosemarie
Anders, Günther, 1902 -
Breitenstein, Rolf, 1932 -
Buschbeck, Malte, 1939 -
Heinecke, Oskar
Hieber, Jochen, 1951 -
Hübner, Paul
Kohlenberger, Helmut Karl
Löw, Reinhard
Maschke, Günter
Müller, Max, 1906 -
Rochelt, Hans, 1936 -
Rotstein, Tomas
Sachsse, Hans, 1906 -
Schütze, Christian
Sölle, Dorothee
Trillhaas, Wolfgang, 1903 -
Zottl, Anton
Hessischer Rundfunk
Österreichischer Rundfunk
Chemie in unserer Zeit (Weinheim, Deutschland : 1967)
Deutsche Tagespost (Würzburg, Deutschland)
Elektrotechnische Zeitschrift (Berlin, Deutschland : 1979)
Evangelische Kommentare (Stuttgart, Deutschland : 1968)
Frankfurter neue Presse (Frankfurt am Main, Deutschland : 1946)
Frankfurter Rundschau (Frankfurt am Main, Deutschland)
Kultur und Leben (Baden-Baden, Deutschland)
Merkur (Stuttgart, Deutschland : 1947)
Philosophischer Literaturanzeiger (Frankfurt am Main, Deutschland : 1949)
Salzburger Nachrichten (Salzburg, Österreich : 1945)
Siemens-Zeitschrift (Berlin, Deutschland : 1921-1996)
Süddeutsche Zeitung (München, Deutschland)
Unitarische Blätter für ganzheitliche Religion und Kultur (Ravensburg, Deutschland)Zeitschrift für Sozialökonomie (Lütjenburg, Deutschland)
77 Stücke (187 Bl.) und 3 Sonderdrucke und 1 Zeitschriftenheft.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.