Ortel Seidel, Weinzierl aus Sulczbach ((1)), bestätigt Bischof Friedrich II. von Regensburg die gegen eine Zahlung von 4 Pfund [Regensburger] Pfennigen nach Erbrecht erfolgte Verleihung eines Funkler genannten Weingartens in Sulzbach, gelegen bei der Kirche. S: Vlrich Gumprecht, Pfleger von Tumbstauff ((2)). A: Seidl: Ortlieb, Weinzierl, Sulzbach a.d.Donau
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Ortel Seidel, Weinzierl aus Sulczbach ((1)), bestätigt Bischof Friedrich II. von Regensburg die gegen eine Zahlung von 4 Pfund [Regensburger] Pfennigen nach Erbrecht erfolgte Verleihung eines Funkler genannten Weingartens in Sulzbach, gelegen bei der Kirche. S: Vlrich Gumprecht, Pfleger von Tumbstauff ((2)). A: Seidl: Ortlieb, Weinzierl, Sulzbach a.d.Donau
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1176
GU Donaustauf 38
Registratursignatur/AZ: Schubl. 7 fol. 112 No. 5
Zusatzklassifikation: Erbrechtsrevers
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1438 November 27
Enthält: Fußnoten:
1) Sulzbach a.d.Donau (Gde. Donaustauf, Lkr. Regensburg)
2) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
siegler: Gumprecht, Familie: Ulrich zu Barbing \ Pfleger von Donaustauf
1) Sulzbach a.d.Donau (Gde. Donaustauf, Lkr. Regensburg)
2) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
siegler: Gumprecht, Familie: Ulrich zu Barbing \ Pfleger von Donaustauf
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: KV: K RV: reuerss vom Ortlausgangen vmb erbrecht auf ein weingarten zu Sultzpach setz winthawss vier lb halbs auf sant Jorgen tag vnd halbs auf Michelis tag
Originaldatierung: Der geben ist an sand Virgily tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1438
Monat: 11
Tag: 27
Äußere Beschreibung: B: 39,00; H: 17,50; Höhe mit Siegeln: 25,50
Siegler: Gumprecht, Familie: Ulrich zu Barbing \ Pfleger von Donaustauf
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: KV: K RV: reuerss vom Ortlausgangen vmb erbrecht auf ein weingarten zu Sultzpach setz winthawss vier lb halbs auf sant Jorgen tag vnd halbs auf Michelis tag
Originaldatierung: Der geben ist an sand Virgily tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1438
Monat: 11
Tag: 27
Äußere Beschreibung: B: 39,00; H: 17,50; Höhe mit Siegeln: 25,50
Siegler: Gumprecht, Familie: Ulrich zu Barbing \ Pfleger von Donaustauf
Altrep. (vor 1800): HSR 07-005 G
Seidl: Ortlieb, Weinzierl, Sulzbach a.d.Donau
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich II. (v. Parsberg)
Gumprecht, Familie: Ulrich zu Barbing \ Pfleger von Donaustauf
Sulzbach a.d.Donau (Gde. Donaustauf, Lkr. Regensburg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich II. (v. Parsberg)
Funkler (Weingarten in Sulzbach a.d.Donau, Gde. Donaustauf, Lkr. Regensburg)
Sulzbach a.d.Donau (Gde. Donaustauf, Lkr. Regensburg): Kirche St. Martin
Donaustauf (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt: Pfleger
Erbrechtsrevers
Weingarten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
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