Friedrich August [III.], Kurfürst und Herzog von Sachsen, Markgraf der Lausitz, belehnt Christoph Dietrich Carl von Witzleben, Premierleutnant, mit den laut Kaufvertrag vom 18. Juli 1803 von Johann Carl Gottlob von Reinsberg, Oberamtsregimentsrat, erworbenen 6 Hufen im Dorf Graustein samt der Leseholzgerechtigkeit in der Sprembergischen, später Preisenschen Heide, wie die genannten Hufen bzw. die Gerechtigkeit die Gebrüder von Seydlitz und von Schütz mit den Rittersitzen "Roitz" und "Pilsberg" besessen haben. Als weitere Lehnsvorgänger werden genannt: Erdmann Leupold, Seyfried Leupold und dessen Brüder August Leupold, Christian Adolf Leupold und des letzteren Söhne, August, Gotthelf und Adolf von Leupold, Carl Friedrich Conradi, Pfarrer zu Horno, und der genannte von Reinsberg. "so geschehen und gegeben zu Lübben, den 14. Januar 1805."

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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