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Arbeiterräte, Bauernräte und Soldatenräte
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/21 T 1-2 Nr. 275
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/21 T 1-2 Oberamt Nagold
Oberamt Nagold >> 5 Politische Verhältnisse
1919-1920
Enthält: Bildung der neuen Regierung; Zusammensetzung des Bezirksarbeiter- und Bauernrats in Nagold; durch Arbeiter- und Soldatenrat Kraftloserklärung des Fischereirechts der Freiherrn Albert und Emil Kechler von Schwandorf in Stuttgart; Bezüge der weiblichen Hilfskräfte des Oberamts und der Geschäftsstelle des Kommunalverbands; Schweinehaltung des G. Schmid in Nagold; Satzungen für die Arbeiter- und Bauernräte Württembergs; 1. April 1920 Auflösung des Bezirksarbeiter- und Bauernrats; Kosten der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte
Archivale
Kechler zu Unterschwandorf, Albert von
Kechler zu Unterschwandorf, Emil von
Schmid, G.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.