Bei Remchingens Adjutant Hauptmann Johann Gerhard beschlagnahmte Akten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Bü 10
R 106 F 2 B 10
A 48 F Bü 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen
Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen >> Akten
1737
Enthält:
1.) Entwurf eines Berichts an den Fürstbischof Friedrich Karl von Würzburg, o. D., mit Anlagen:
a) Abschrift einer Ordre der Herzoginwitwe Maria Augusta an Remchingen wegen der Offizierstrauer und der Beisetzung des Herzogs, 13. März 1737.
b) Abschrift einer Ordre des Herzogs an Remchingen wegen der Parole, 17. März 1737.
c) Verzeichnis der vom Herzog ausgegebenen Parolen, 17. bis 31. März 1737.
d) Abschrift eines Schreibens Remchingens an den Herzog wegen der Parole, 17. März 1737.
2.) Entwurf einer Ordre der Herzoginwitwe Maria Augusta an Remchingen wegen der Offizierstrauer und der Beisetzung des Herzogs, 13. März 1737.
3./4.) Ordre der Herzoginwitwe Maria Augusta an Remchingen wegen der Offizierstrauer und der Beisetzung des Herzogs, 13. März 1737.
5a) Herzogliche Ordre an Remchingen wegen der Parole, 17. März 1737.
5b) Verzeichnis der vom Herzog ausgegebenen Parolen, 17. bis 31. März 1737.
6.) Entwurf eines Schreibens Remchingens an den Herzog wegen der Parole, 18. März 1737.
7.) Entwurf einer Ordre Remchingens an sämtliche Regimenter wegen der Offizierstrauer und der Befehlsgewalt der Herzoginwitwe Maria Augusta, 13. März 1737.
8.) Abschrift einer Ordre Remchingens an sämtliche Regimenter wegen der Offizierstrauer und der Befehlsgewalt der Herzoginwitwe Maria Augusta, 13. März 1737.
9.) Ordre Remchingens an die Ingenieure wegen der Einstellung der Arbeiten an den Festungen, 13. März 1737.
10.) Schreiben des Oberstleutnants von Harling und des Oberkriegskommissars Johann Friedrich Koch wegen der zu entlassenden Soldaten, 11. März 1737.
11.) Schreiben des Oberstleutnants von Harling und des Oberkriegskommissars Johann Friedrich Koch wegen eines zu entlassenden Musketiers, 28. Februar 1737.
1.) Entwurf eines Berichts an den Fürstbischof Friedrich Karl von Würzburg, o. D., mit Anlagen:
a) Abschrift einer Ordre der Herzoginwitwe Maria Augusta an Remchingen wegen der Offizierstrauer und der Beisetzung des Herzogs, 13. März 1737.
b) Abschrift einer Ordre des Herzogs an Remchingen wegen der Parole, 17. März 1737.
c) Verzeichnis der vom Herzog ausgegebenen Parolen, 17. bis 31. März 1737.
d) Abschrift eines Schreibens Remchingens an den Herzog wegen der Parole, 17. März 1737.
2.) Entwurf einer Ordre der Herzoginwitwe Maria Augusta an Remchingen wegen der Offizierstrauer und der Beisetzung des Herzogs, 13. März 1737.
3./4.) Ordre der Herzoginwitwe Maria Augusta an Remchingen wegen der Offizierstrauer und der Beisetzung des Herzogs, 13. März 1737.
5a) Herzogliche Ordre an Remchingen wegen der Parole, 17. März 1737.
5b) Verzeichnis der vom Herzog ausgegebenen Parolen, 17. bis 31. März 1737.
6.) Entwurf eines Schreibens Remchingens an den Herzog wegen der Parole, 18. März 1737.
7.) Entwurf einer Ordre Remchingens an sämtliche Regimenter wegen der Offizierstrauer und der Befehlsgewalt der Herzoginwitwe Maria Augusta, 13. März 1737.
8.) Abschrift einer Ordre Remchingens an sämtliche Regimenter wegen der Offizierstrauer und der Befehlsgewalt der Herzoginwitwe Maria Augusta, 13. März 1737.
9.) Ordre Remchingens an die Ingenieure wegen der Einstellung der Arbeiten an den Festungen, 13. März 1737.
10.) Schreiben des Oberstleutnants von Harling und des Oberkriegskommissars Johann Friedrich Koch wegen der zu entlassenden Soldaten, 11. März 1737.
11.) Schreiben des Oberstleutnants von Harling und des Oberkriegskommissars Johann Friedrich Koch wegen eines zu entlassenden Musketiers, 28. Februar 1737.
2 cm
Archivale
Gerhard, Johann
Harling, von; Oberstleutnant
Koch, Johann Friedrich
Würzburg WÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:32 MEZ
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