Johann Georg Fuchs, Perückenmachermeister, Wetzlar, namens seiner Ehefrau Antoinette geb. Wetzel, vorher verehelichte Köch, gegen Michael Bodenbender, RKG-Bote namens seiner Ehefrau Ursula geb. Köch, Leonhard d?amour, RKG-Bote, Wetzlar, namens seiner Ehefrau Franziska geb. Köch, Jacob Glaser, Perückenmachermeister, Wetzlar, namens seiner Ehefrau Anna Maria geb. Köch
Vollständigen Titel anzeigen
Johann Georg Fuchs, Perückenmachermeister, Wetzlar, namens seiner Ehefrau Antoinette geb. Wetzel, vorher verehelichte Köch, gegen Michael Bodenbender, RKG-Bote namens seiner Ehefrau Ursula geb. Köch, Leonhard d?amour, RKG-Bote, Wetzlar, namens seiner Ehefrau Franziska geb. Köch, Jacob Glaser, Perückenmachermeister, Wetzlar, namens seiner Ehefrau Anna Maria geb. Köch
1, 2916
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1771-) 1783-1785 (-1786)
Enthält: Quad. 2: Testament der Eheleute Köch (1771)
Enthält: Quad. 13: RKG-Urteil vom 13.10.1785
Enthält: Lit. D, Nr. 4: Gerichtskostenrechnungen (1785, 1786)
Enthält: Nr. 1, 2: Deservitenrechnungen (1785, 1786)
Enthält: Quad. 13: RKG-Urteil vom 13.10.1785
Enthält: Lit. D, Nr. 4: Gerichtskostenrechnungen (1785, 1786)
Enthält: Nr. 1, 2: Deservitenrechnungen (1785, 1786)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Herausgabe von 65 Gulden 15 Kreuzer, entsprechend 1/4 der Forderung der verstorbenen Anna Maria Frey, Stief- und Erbtante der Bekl. an die geibelsche Konkursmasse, die Frey ihrer Stiefschwester Maria Catharina Stumpf, verheiratet mit dem Perückenmacher Michael Köch, Mutter der Bekl., vermacht hatte und die von Antoinette Wetzel, Frau zweiter Ehe des Michael Köch und dessen Miterbin nach ihrer Wiederverheiratung nach dessen Tode mit Johann Georg Fuchs geltend gemacht wird, Anspruch auf Ersatz aller Kosten und Schäden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ