AKH - Gesundheitszentrum und St. Irmgadiskrankenhaus (SIS)
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13227
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> Aufsichtsratssitzungen (AKH, VAB) >> 4.3.1. Allgemeines Krankenhaus (AKH)
1992-2012
Enthält: Zusammenarbeit mit dem St. Irmgardis-Krankenhaus (Positionierung des AKH); Beratungen des Verwaltungsvorstandes (Stärkerer Einfluss der Franziskus-Stiftung am SIS, Konflikte mit Nettetal und dem Franziskushaus in Mönchengladbach, Neubau Ärztehaus Süchteln, Ablehnung des Holdingmodells); Aufnahme der St- Franziskus-Stiftung als neuer Gesellschafter des AKH und Stammkapitalerhöhung, Beteiligung des AKH am SIS; Satzung der St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln GmbH; Absichtserklärung AKH-SIS (Letter of Intend); Kongruenz der Regelungen in den Entwürfen der Gesellschafterverträge; Rechtsgutachten hinsichtlich der gesellschaftsrechtlichen Konstruktion und der Gemeinnützigkeit des Büros Redeke, Sellner, Dahs & Widmaier; Gespräche mit der St. Franziskusstiftung über die gemeinsame Übernahme des SIS unter gleichzeitiger Gründung der St. Irmgardis-Krankenhaus GmbH (2008); Gesellschaftervertag der Allgemeines Krankenhaus Viersen GmbH (2008); Jahresbericht der St. Franziskus-Stiftung (2009); Anmietung von Räumen des SIS für das Jugendamt der Stadtverwaltung (1992-2001); Umzugsplanungen der Stadtverwaltung (1995); Plan des 2. Obergeschosses des Irmgardiskrankenhauses; Verkehrsuntersuchung für die Errichtung eines Facharztzentrums am Irmgardiskrankenhaus (u.a. Vorlagen für den Hauptausschuss bzw. Sozial- und Gesundheitsausschuss, Stellungnahme der Gemeinde St. Clemens); Pressestimmen zur Umgestaltung der Krankenhauslandschaft; Eintragung des SIS in die Denkmalliste (u.a. Objektbeschreibung des LVR); Gastvortrag Prof. Dr. Spitzer; Informationsbesuch beim Gesundheitszentrum Krevital (Ergebnisprotokoll); Niederschriften der Steuerungsgruppe Gesundheitszentrum; Exposé „Erste Ergebnisse der Marktanalyse“; Plangutachten "Umstrukturierung und Neubau der Allgemeinen Krankenhaus Viersen GmbH - Grundlagen"; Implikationen Präventivgesetz; Familien-Hebammenprojekt, Kooperation AKH - Jugendamt, Netzwerk "Drogenhilfe - Jugendhilfe - Kliniken" (Beispiel der Stadt Wesel)); „Leitfaden Prävention“ des IKK-Bundesverbandes
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
Akten
3 Bde.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ