KM Fritz Holthoff NW 0162 (Bestand)
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NW 0162 330.12.00
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW >> 4.2. Oberste Landesbehörden >> 4.2.5. Kultusministerium >> 4.2.5.1. Ministerbüro
1960-1970
Ministerbüro Holthoff: Geschäftsunterlagen, Korrespondenz Holthoff mit dem Ministerpräsidenten, Schulen, Universitäten und sonstige Bildungseinrichtungen, Westdeutscher Rundfunk
Bestandsbeschreibung: Einleitung
Der Bestand NW 162 wurde 1970 als Akzession 85 im Umfang von 41 Ordnern und 14 Schnellheftern vom Büro des ausscheidenden Kultusministers Fritz Holthoff an das Hauptstaatsarchiv abgegeben. Bei der Verzeichnung entstanden daraus 64 Archiveinheiten in 9 Kartons. Die Laufzeit der Akten fällt in die Jahre 1960 bis 1970, mit einem Schwerpunkt ab 1966 mit der Ernennung zum Minister. Inhaltlich umfaßt er die Korrespondenz mit dem damaligen Ministerpräsidenten Heinz Kühn, den Ministerkollegen, der SPD-Fraktion des Landtags und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Darüber hinaus finden sich zahlreiche Eingaben und Entschließungen von Verbänden; Broschüren zu Fragen der allgemeinen Schulpolitik, der Schulreform; Sitzungsprotokolle der Gründungsausschüsse der nordrhein-westfälischen Universitäten. Ein weiterer Schwerpunkt ergibt sich aus der Mitgliedschaft Holthoffs im Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks.
Ergänzendes Material enthalten die Bestände NW 122, 146, 388 (Schulpolitik); NW 137, 141, 142, 145-147, 225, 388 (Schulreform); NW 122, 142, 144, 147, 255, 356 (Universitäten); NW 60, 69, 122, 147, 178, 256, 393 (Westdeutscher Rundfunk).
Das jetzige Findbuch ist eine überarbeitete Form der ursprünglich mit Hilfe der EDV hergestellten Verzeichnung. Die Neubearbeitung nahmen 1991 Dr. Reinicke und Dr. Romeyk vor.
Bestandsbeschreibung: Einleitung
Der Bestand NW 162 wurde 1970 als Akzession 85 im Umfang von 41 Ordnern und 14 Schnellheftern vom Büro des ausscheidenden Kultusministers Fritz Holthoff an das Hauptstaatsarchiv abgegeben. Bei der Verzeichnung entstanden daraus 64 Archiveinheiten in 9 Kartons. Die Laufzeit der Akten fällt in die Jahre 1960 bis 1970, mit einem Schwerpunkt ab 1966 mit der Ernennung zum Minister. Inhaltlich umfaßt er die Korrespondenz mit dem damaligen Ministerpräsidenten Heinz Kühn, den Ministerkollegen, der SPD-Fraktion des Landtags und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Darüber hinaus finden sich zahlreiche Eingaben und Entschließungen von Verbänden; Broschüren zu Fragen der allgemeinen Schulpolitik, der Schulreform; Sitzungsprotokolle der Gründungsausschüsse der nordrhein-westfälischen Universitäten. Ein weiterer Schwerpunkt ergibt sich aus der Mitgliedschaft Holthoffs im Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks.
Ergänzendes Material enthalten die Bestände NW 122, 146, 388 (Schulpolitik); NW 137, 141, 142, 145-147, 225, 388 (Schulreform); NW 122, 142, 144, 147, 255, 356 (Universitäten); NW 60, 69, 122, 147, 178, 256, 393 (Westdeutscher Rundfunk).
Das jetzige Findbuch ist eine überarbeitete Form der ursprünglich mit Hilfe der EDV hergestellten Verzeichnung. Die Neubearbeitung nahmen 1991 Dr. Reinicke und Dr. Romeyk vor.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
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