Lehnanwartschaften
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 275 Fasz. 4
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.10 Anwartschaften
1693 - 1715
Enthält v. a.:
- Einbringung des kurfürstlichen Geldgeschenks für Hedwig Maria von der Marwitz, Witwe des Oberstleutnant von Bornstedt, 1693
- Gut Straußdorf; Supplikantin: Witwe von Schoenebeck, 1696
- Versicherung des Wolff Georg von Wartenberg für Hans Georg von Ribbeck über das Lehnrecht der Güter Sacrow und Schorin (Marquardt), 1696
- Versicherung des Hans Joachim von Jürgaß über die Lehngüter Werder und Kränzlin, 1696
- Abschlagsstrafzahlung des Achatius Taszycki de Luclavice an die Witwe des Oberstleutnant von Bornstedt, 1696
- Belehnung des Georg Siegfried von Maltitz mit Gut Sauen, 1696
- Anwartschaft des Scultetus auf das Lehn des Christian Pöhlmann zu Lebus, 1697
- Gut Dohre (Dähre); Supplikant: Küchenhofmeister Wolfgang Greiff, 1697
- Übergabe des Guts Etzin an die Witwe Neuhausen; Supplikant: Hans Christoph von der Schulenburg, 1698
- Gesamthand für Generalleutnant von Brandt an den Anteilen des Bernd Christoph von Gloeden an den Gütern Flemsdorf, Bambeck (Glambeck) und Jützke (Stützkow), 1698
- Anwartschaft des Hans Erdmann von Krusemark auf das Lehn Giesenslage der Familie von Kannenberg, 1698
- Gut Börnicke; Besitzer: Generalmajor von Götzen; Supplikant: Christoph von Wachholtz, 1699
- Anwartschaft des Markgrafen Albrecht Friedrich [von Brandenburg-Schwedt] auf die Güter der Familie von Beerfelde zu Rosenthal und Görlsdorf, 1699
- Anwartschaft der Brüder von Bredow auf ein Gut des Generalleutnants von Brandt, 1699
- Leutnant von Walter ./. Georg Siegfried von Maltitz: Gut Sauen, 1699
- Geldzuweisung an Oberforstmeister Hans Friedrich von Weißenfels auf das Gut Stremmen, 1697 - 1701
- Lehngüter Kolberg und [Groß bzw. Klein] Eichholz im Kreis Beeskow-Storkow; Besitzer: Lizenziat Gerike; Supplikantin: Witwe Overkamp, 1701
- Gut Pessin; Supplikant: Christian von Fahrenholz, 1702
- Gut Dobberkau (Anteil); Besitzer: Ratskämmerer Schilling; Supplikanten: Johann Heinrich und Friedrich Vollrath von Treffenfeld, 1704
- Gesamthand für Feldmarschall Graf von Wartensleben an den Lehngütern des Grafen von Sparr und des Präsidenten und Domprobstes von der Groeben, 1705
- Anwartschaft des Grafen von Wartenberg auf die Güter der Familie von Trott zu Badingen mit Zubehör, 1705
- Anwartschaft der Oberhofmeisterin Catherine de la Chevallerie [baronesse de La Motte] und ihres Sohns Carl August [Dupuis de Sacetôt] de Sandouville auf ein Lehngut, 1707
- Anwartschaft des Major von Bachof [von Echt] auf ein Lehn, 1715.
- Einbringung des kurfürstlichen Geldgeschenks für Hedwig Maria von der Marwitz, Witwe des Oberstleutnant von Bornstedt, 1693
- Gut Straußdorf; Supplikantin: Witwe von Schoenebeck, 1696
- Versicherung des Wolff Georg von Wartenberg für Hans Georg von Ribbeck über das Lehnrecht der Güter Sacrow und Schorin (Marquardt), 1696
- Versicherung des Hans Joachim von Jürgaß über die Lehngüter Werder und Kränzlin, 1696
- Abschlagsstrafzahlung des Achatius Taszycki de Luclavice an die Witwe des Oberstleutnant von Bornstedt, 1696
- Belehnung des Georg Siegfried von Maltitz mit Gut Sauen, 1696
- Anwartschaft des Scultetus auf das Lehn des Christian Pöhlmann zu Lebus, 1697
- Gut Dohre (Dähre); Supplikant: Küchenhofmeister Wolfgang Greiff, 1697
- Übergabe des Guts Etzin an die Witwe Neuhausen; Supplikant: Hans Christoph von der Schulenburg, 1698
- Gesamthand für Generalleutnant von Brandt an den Anteilen des Bernd Christoph von Gloeden an den Gütern Flemsdorf, Bambeck (Glambeck) und Jützke (Stützkow), 1698
- Anwartschaft des Hans Erdmann von Krusemark auf das Lehn Giesenslage der Familie von Kannenberg, 1698
- Gut Börnicke; Besitzer: Generalmajor von Götzen; Supplikant: Christoph von Wachholtz, 1699
- Anwartschaft des Markgrafen Albrecht Friedrich [von Brandenburg-Schwedt] auf die Güter der Familie von Beerfelde zu Rosenthal und Görlsdorf, 1699
- Anwartschaft der Brüder von Bredow auf ein Gut des Generalleutnants von Brandt, 1699
- Leutnant von Walter ./. Georg Siegfried von Maltitz: Gut Sauen, 1699
- Geldzuweisung an Oberforstmeister Hans Friedrich von Weißenfels auf das Gut Stremmen, 1697 - 1701
- Lehngüter Kolberg und [Groß bzw. Klein] Eichholz im Kreis Beeskow-Storkow; Besitzer: Lizenziat Gerike; Supplikantin: Witwe Overkamp, 1701
- Gut Pessin; Supplikant: Christian von Fahrenholz, 1702
- Gut Dobberkau (Anteil); Besitzer: Ratskämmerer Schilling; Supplikanten: Johann Heinrich und Friedrich Vollrath von Treffenfeld, 1704
- Gesamthand für Feldmarschall Graf von Wartensleben an den Lehngütern des Grafen von Sparr und des Präsidenten und Domprobstes von der Groeben, 1705
- Anwartschaft des Grafen von Wartenberg auf die Güter der Familie von Trott zu Badingen mit Zubehör, 1705
- Anwartschaft der Oberhofmeisterin Catherine de la Chevallerie [baronesse de La Motte] und ihres Sohns Carl August [Dupuis de Sacetôt] de Sandouville auf ein Lehngut, 1707
- Anwartschaft des Major von Bachof [von Echt] auf ein Lehn, 1715.
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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