Dokumente von Johanna und Georg Felseis
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E 10/155 Nr. 44
E 10/155 NL Familie Gast/Ponater
NL Familie Gast/Ponater
14.07.1895 - 01.07.1917
Enthält:
- Zeugnis über die Entlassung der Werktagsschule an Johanna Muck vom 14. Juli 1895;
- Lizenzschein für Johanna Muck von der Sonntagsschule für Marientorschulhaus vom 3. September 1895;
- Zeugnis über die Entlassung aus der Sonn- und Feiertagsschule an Johanna Muck vom 14. Juli 1898;
- Heimat-Schein für Georg Felseis von der "Kammern des Innern der Regierung von Mittelfranken" vom 23. März 1907;
- Verwandschafts-Zeugnis der Gemeindeverwaltung vom 5. Dezember 1909;
- Schreiben an Georg Felseis des Stadtmagistrats vom 13. Dezember 1909;
- hangeschriebene Quittung vom 30. Januar 1912;
- Schreiben an Georg Felseis über Heimatrecht des Stadtmagistrats vom 26. Mai 1914;
- Heimat-Schein für Georg Felseis vom Stadtmagistrat vom 28. Mai 1914;
- handgeschriebener Notizzettel über Auszug aus den Akten der Gemeinde Neuves-Maisons;
- Feldpostkarte an Johanna Felseis von Joseph Hofmann vom 7. September 1914;
- Notizzettel über Tod von Georg Felseis;
- Feldpostkarte von Christian Hörath vom 26. September 1914;
- Postkarte vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuze Ermittlungsbureau für Kriegsgefangene/ "Comité international de la Croix-Rouge, Agence des Prisonniers de guerre" vom 8. Oktober 1914;
- Feldpostkarte von Joseph Hofmann vom 13. Oktober 1914;
- Kondolenzschreiben der Siemens-Schuckert-Werke vom 23. Oktober 1914;
- Postkarte vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuze Ermittlungsbureau für Kriegsgefangene vom 2. November 1914;
- Schreiben vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuze Ermittlungsbureau für Kriegsgefangene vom 3. November 1914;
- Schreiben aus Neuves-Maisons vom 23. November 1914;
- Schreiben von/an Johanna Felseis von/an "Bayerische Nachweise Bureau IV" vom 8./10. Dezember 1914;
- Schreiben des Internationalen Komitee vom Roten Kreuze Ermittlungsbureau für Kriegsgefangene aus Genf vom 6. Januar 1915;
- Schreiben von der Abteilung für Nachlaßsachen beim Nachweisebureau im K.B. Kriegsministerium vom 1. Juli 1917;
- Schreiben des Standesamt Lorenz;
- Ausgeschnittene Seite über gefallene Soldaten mit Georg Felseis;
- 2 Seiten mit 8 Traueranzeigen von Andreas Muck, Erhard Muck, Elisabeth Muck und Georg Felseis;
- Vorderseite des Ordners (in dem Dokumente gelagert waren);
Darin:
- Impfschein von Maria Felseis vom 25. Juni 1912;
- Impfschein von "Felseis" vom 26. Mai 1924;
- Zeugnis über die Entlassung der Werktagsschule an Johanna Muck vom 14. Juli 1895;
- Lizenzschein für Johanna Muck von der Sonntagsschule für Marientorschulhaus vom 3. September 1895;
- Zeugnis über die Entlassung aus der Sonn- und Feiertagsschule an Johanna Muck vom 14. Juli 1898;
- Heimat-Schein für Georg Felseis von der "Kammern des Innern der Regierung von Mittelfranken" vom 23. März 1907;
- Verwandschafts-Zeugnis der Gemeindeverwaltung vom 5. Dezember 1909;
- Schreiben an Georg Felseis des Stadtmagistrats vom 13. Dezember 1909;
- hangeschriebene Quittung vom 30. Januar 1912;
- Schreiben an Georg Felseis über Heimatrecht des Stadtmagistrats vom 26. Mai 1914;
- Heimat-Schein für Georg Felseis vom Stadtmagistrat vom 28. Mai 1914;
- handgeschriebener Notizzettel über Auszug aus den Akten der Gemeinde Neuves-Maisons;
- Feldpostkarte an Johanna Felseis von Joseph Hofmann vom 7. September 1914;
- Notizzettel über Tod von Georg Felseis;
- Feldpostkarte von Christian Hörath vom 26. September 1914;
- Postkarte vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuze Ermittlungsbureau für Kriegsgefangene/ "Comité international de la Croix-Rouge, Agence des Prisonniers de guerre" vom 8. Oktober 1914;
- Feldpostkarte von Joseph Hofmann vom 13. Oktober 1914;
- Kondolenzschreiben der Siemens-Schuckert-Werke vom 23. Oktober 1914;
- Postkarte vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuze Ermittlungsbureau für Kriegsgefangene vom 2. November 1914;
- Schreiben vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuze Ermittlungsbureau für Kriegsgefangene vom 3. November 1914;
- Schreiben aus Neuves-Maisons vom 23. November 1914;
- Schreiben von/an Johanna Felseis von/an "Bayerische Nachweise Bureau IV" vom 8./10. Dezember 1914;
- Schreiben des Internationalen Komitee vom Roten Kreuze Ermittlungsbureau für Kriegsgefangene aus Genf vom 6. Januar 1915;
- Schreiben von der Abteilung für Nachlaßsachen beim Nachweisebureau im K.B. Kriegsministerium vom 1. Juli 1917;
- Schreiben des Standesamt Lorenz;
- Ausgeschnittene Seite über gefallene Soldaten mit Georg Felseis;
- 2 Seiten mit 8 Traueranzeigen von Andreas Muck, Erhard Muck, Elisabeth Muck und Georg Felseis;
- Vorderseite des Ordners (in dem Dokumente gelagert waren);
Darin:
- Impfschein von Maria Felseis vom 25. Juni 1912;
- Impfschein von "Felseis" vom 26. Mai 1924;
Umfang/Beschreibung: 9 Briefe; 6 Dokumente; 5 Postkarte; 2 Zeugnis; 6 Blätter;
Archivale
Indexbegriff Person: Felseis, Georg
Indexbegriff Person: Felseis, Johanna Helena
Indexbegriff Person: Felseis, Marie Luise (MN)
Indexbegriff Person: Hofmann, Joseph
Indexbegriff Person: Hörath, Christian
Indexbegriff Person: Muck, Andreas
Indexbegriff Person: Muck, Elisabeth
Indexbegriff Person: Muck, Erhard
Indexbegriff Person: Muck, Johanna Helena (MN)
Indexbegriff Person: Ponater, Marie Luise
Indexbegriff Person: Felseis, Johanna Helena
Indexbegriff Person: Felseis, Marie Luise (MN)
Indexbegriff Person: Hofmann, Joseph
Indexbegriff Person: Hörath, Christian
Indexbegriff Person: Muck, Andreas
Indexbegriff Person: Muck, Elisabeth
Indexbegriff Person: Muck, Erhard
Indexbegriff Person: Muck, Johanna Helena (MN)
Indexbegriff Person: Ponater, Marie Luise
Erlangen
Frankreich
Genf
Gugelstr. 137 a
Katharinengasse 40
Landgrabenstr. 7
Lorenz
Neuves-Maisons
Röckenhof
Rosental 5
Schweiz
Roten Kreuze Ermittlungsbureau für Kriegsgefangene
Siemens-Schuckert-Werke
Comité international de la Croix-Rouge Agence des Prisonniers de guerre
Werktagsschule
Marientorschulhaus
Sonn- und Feiertagsschule
Kammer des Innern
Bayerische Nachweise-Bureau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ