Gerhard von Messchede, Lehnrichter der Vettern und Edelherren Johann und Meinolf von Büren, und die Bürenschen Lehnsmannen der Drost Lubbert Westphael zum Fürstenberge, der Drost Jost Schade zum Kagelberg, Mertin von Erwitte, Goddert von Wolmerinchausen, Adrian Krassenstein, Hermann Schiller, der Bürgermeister Heinrich Roder zu Geseke, der Bürgermeister Johann von Loen zu Rüthen, die Bürgermeister Johann Suirwathe und Johann Kraene zu Büren, der Kämmerer Johann Wimhus zu Soest, Jürgen Slomer von Rüthen, Caspar Dietmerinchausen von Corbach, Hermann Leitmar, Jost Kalden u. Dietmar Backhaus von Medebach, Johann Smet von Ober-Schledorn [Overreinsleiden] und Tile Schaper von Düdinghausen erkennen in einem Lehngerichte für Recht, daß Graf Johann von Rietberg das Haus Eiden, dessen Lehnrührigkeit er nicht anerkennen wollte, trotzdem noch sein Vater, Graf Otto, nach der Belehnung den Lehnrevers ausgestellt hatte, verwirkt habe und daß es den Edelherrn von Büren heimgefallen sei. Unterschrieben ist die Urkunde von dem Notar Berthold Butenhemius.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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