170 III, 278
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1610
1610
Enthält u.a.: Aufteilung des Grundes Burbach
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Straßburg und Köln
Enthält u.a.: Diplomatische Verhandlungen zwischen französischen, englischen und niederländischen Gesandten in Düsseldorf
Enthält u.a.: Belagerung des Schlosses zu Hambach
Enthält u.a.: Geburt einer Prinzessin in Siegen
Enthält u.a.: Kriegszüge am Niederrhein
Enthält u.a.: Übersendung einer Bergordnung an Dietrich Holtz in Köln
Enthält u.a.: Schließung eines Erbvereins zwischen den Häusern Nassau-Dillenburg und Nassau-Breda
Enthält u.a.: Belagerung von Jülich
Enthält u.a.: Füllung eines Fässleins des (N.N.) Piscator in Herborn
Enthält u.a.: Kriegsführung im Elsass
Enthält u.a.: Geldforderungen der Ludgart von und zu der Hees
Enthält u.a.: Erhebung einer Bußstrafe von Johann Rumpel aus Hahn (?) durch den Schultheißen zu Netphen wegen der Einladung einer großen Anzahl von Personen zur Hochzeit seiner Tochter
Enthält u.a.: Lieferung eines Pferdes durch den Stallmeister des Abts zu Fulda an Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bestellung von Öfen und Platten in Emmershausen
Enthält u.a.: Geldforderungen der Einwohner (?) zu Rheinberg
Enthält u.a.: Baufälligkeit des Schlosses zu Dillenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Straßburg und Köln
Enthält u.a.: Diplomatische Verhandlungen zwischen französischen, englischen und niederländischen Gesandten in Düsseldorf
Enthält u.a.: Belagerung des Schlosses zu Hambach
Enthält u.a.: Geburt einer Prinzessin in Siegen
Enthält u.a.: Kriegszüge am Niederrhein
Enthält u.a.: Übersendung einer Bergordnung an Dietrich Holtz in Köln
Enthält u.a.: Schließung eines Erbvereins zwischen den Häusern Nassau-Dillenburg und Nassau-Breda
Enthält u.a.: Belagerung von Jülich
Enthält u.a.: Füllung eines Fässleins des (N.N.) Piscator in Herborn
Enthält u.a.: Kriegsführung im Elsass
Enthält u.a.: Geldforderungen der Ludgart von und zu der Hees
Enthält u.a.: Erhebung einer Bußstrafe von Johann Rumpel aus Hahn (?) durch den Schultheißen zu Netphen wegen der Einladung einer großen Anzahl von Personen zur Hochzeit seiner Tochter
Enthält u.a.: Lieferung eines Pferdes durch den Stallmeister des Abts zu Fulda an Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bestellung von Öfen und Platten in Emmershausen
Enthält u.a.: Geldforderungen der Einwohner (?) zu Rheinberg
Enthält u.a.: Baufälligkeit des Schlosses zu Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Administrator Ferdinand von Köln, Volrad von Plessen, Stephan Jacobi, Dietrich Holtz, Emilia von Portugal (Nassau-Oranien), Graf Georg von Nassau-Beilstein, Graf Otto Wilhelm von Berlepsch, Bischof Philipp Sigismund von Osnabrück, Abt Johann Friedrich von Fulda, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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