AFüSt des Leiters der BVfS Leipzig
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BArch MfS BV Lpz KD Wurzen/918
KD WUR 918
BArch MfS BV Lpz KD Wurzen BV Leipzig, Kreisdienststelle Wurzen
BV Leipzig, Kreisdienststelle Wurzen >> Kreisdienststelle Wurzen, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> KD Wurzen, MfS-BV Leipzig >> Verwaltung und Organisation >> Mobilmachung
1968–1969, 1984–1987
Enthält:
Auskunftsbericht (Berichtszeitraum 25. Sept. 1987 – 30. Sept. 1988) zur politisch-operativen Sicherung der AFüSt des Leiters der BVfS Leipzig. – 1 topografische Karte. – Operative Situation in der 1 km-Zone. – Informationsbedarf für den IMS "W. Förster". – Informationen zu einem geplanten Lehrgang durch die Akademie der Wissenschaften der DDR im Schulungszentrum Lübschütz mit Teilnehmern aus dem NSW. – Liste der Teilnehmer am Internationalen Trainingskurs "Landschaftsökologie". – Berichte des GMS "Michael". – Operative Situation in der 2 km-Zone. – Operative Situation in der 3 km-Zone. – Aufstellung von IM. – Bericht über die Prüfung des IM "Birke" für den Einsatz zur Durchführung von Brandschutzkontrollen im Bereich Machern. – Operative Situation in der 4 km-Zone. – Operative Situation in der 5 km-Zone. – Aufstellung der Personen die Kenntnis vom Objekt AFüSt besitzen. – Berichte zum Informationsbedarf des Leiters der AGL (Feststellung von Kfz). – Datensätze. – Sammel-Suchauftrag (Anfall am Objekt). – Eigentumsverhältnisse an Lübschützer Teichen. – Informationen zur Baumaßnahme auf dem Flurstück 439 durch das MfS. – Einschätzungen zu Personen.
Enthält auch:
Hinweise auf die OV) "Regen", OV "Pflanze", OPK "Kranz", OPK "Transistor", OPK "Pinsel", OPK "Obst" und OAM "Steiger", OAM "Salon".
Auskunftsbericht (Berichtszeitraum 25. Sept. 1987 – 30. Sept. 1988) zur politisch-operativen Sicherung der AFüSt des Leiters der BVfS Leipzig. – 1 topografische Karte. – Operative Situation in der 1 km-Zone. – Informationsbedarf für den IMS "W. Förster". – Informationen zu einem geplanten Lehrgang durch die Akademie der Wissenschaften der DDR im Schulungszentrum Lübschütz mit Teilnehmern aus dem NSW. – Liste der Teilnehmer am Internationalen Trainingskurs "Landschaftsökologie". – Berichte des GMS "Michael". – Operative Situation in der 2 km-Zone. – Operative Situation in der 3 km-Zone. – Aufstellung von IM. – Bericht über die Prüfung des IM "Birke" für den Einsatz zur Durchführung von Brandschutzkontrollen im Bereich Machern. – Operative Situation in der 4 km-Zone. – Operative Situation in der 5 km-Zone. – Aufstellung der Personen die Kenntnis vom Objekt AFüSt besitzen. – Berichte zum Informationsbedarf des Leiters der AGL (Feststellung von Kfz). – Datensätze. – Sammel-Suchauftrag (Anfall am Objekt). – Eigentumsverhältnisse an Lübschützer Teichen. – Informationen zur Baumaßnahme auf dem Flurstück 439 durch das MfS. – Einschätzungen zu Personen.
Enthält auch:
Hinweise auf die OV) "Regen", OV "Pflanze", OPK "Kranz", OPK "Transistor", OPK "Pinsel", OPK "Obst" und OAM "Steiger", OAM "Salon".
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
Hierarchie
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